Archäologie

Was hinter der

Was hinter der "Cocoliztli"-Epidemie steckte

Elend unvorstellbaren Ausmaßes: Von 1545 bis 1550 wurde die ohnehin gebeutelte indigene Bevölkerung Mexikos von einer mysteriösen Erkrankung dahingerafft. Nun haben Forscher den möglichen Erreger der sogenannten "Cocoliztli"-Epidemie identifiziert.

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Jesus im Forscherblick

Jesus im Forscherblick

Er steht im Zentrum des christlichen Glaubens – doch was wissen Archäologen und Historiker tatsächlich über Jesus und seine Geschichte? Um diese Frage dreht sich das Titelthema der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft.

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Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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König Midas' Fleischbauch ließ sein Grab verrotten

Nicht Gold ? wie es in der Sage heißt ?, sondern Berge von Fleisch waren das Verderben des König Midas. Zumindest seinem Grab haben die Fleischmassen, die der König zu Lebzeiten vertilgt hat, nachhaltig geschadet. Zu diesem Schluss kommt ein Archäologenteam aus Washington DC, das die Grabstätte des antiken Herrschers in der heutigen Türkei genauer untersucht hat. Ihre Ergebnisse haben sie in den "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht.

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Archäologen finden auf griechischer Insel hochentwickelte Steinzeitkunst

Ein hochentwickeltzes Niveau der Steinzeitkunst zeigen detailierte Steinzeitmalereien und ?ritzungen, die Archäologen auf der ägäischen Insel Andros gefunden haben. Experten schätzen das Alter der Zeichnungen auf 4.500 bis 3.300 vor Christus.

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Reliquien in Padua könnten wirklich von Lukas stammen

In Padua aufbewahrte sterbliche Überreste eines Mannes aus dem ersten Jahrhundert könnten tatsächlich vom Evangelisten Lukas stammen. Genanalysen zeigen, dass sie zu einem Menschen gehörten, der entweder in Syrien oder im Gebiet der heutigen Türkei geboren wurde, berichtet das in London erscheinende Magazin "Nature".

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Taucher sind 500 Millionen-Pfund-Schatz vor der Küste Schottlands auf der Spur

Taucher durchkämmen den Grund des "Firth of Forth" auf der Suche nach den Überresten der "Blessing of Burntisland". Dieses mit Schätzen im Wert von 500 Millionen Pfund beladene Schiff von König Charles I. war im Jahr 1633 in der großen Bucht vor Edinburgh nur eine Meile von der Küste entfernt gesunken. Unter anderem sollen ein 280teiliges Silber-Geschirr und andere königliche Wertgegenstände an Bord gewesen sein.

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4.000 Jahre altes Grab eines agyptischen Hofarztes gefunden

Archäologen haben kürzlich das 4.000 Jahre alte Grab eines ägyptischen Hofarztes in Sakkara ausgegraben. Die Grabbeigaben geben wertvolle Aufschlüsse über das Leben eines Arztes in der 6. Dynastie des Alten Königreiches.

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Ältester Unterwasserfund: Steinzeitäxte im Meeresboden vor Kapstadt entdeckt

Ein südafrikanischer Unterwasserarchäologe und zwei weitere Taucher haben in der Meeresbucht "Table Bay" vor Kapstadt drei Äxte aus der Steinzeit ausgegraben. Dabei handelt es sich um die ältesten Artefakt, die je unter Wasser gefunden wurden, berichtet die südafrikanische Zeitung Cape Times.

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Älteste Siedlung der Welt am See Genezareth

Die älteste bisher bekannte Siedlung der Welt haben israelische Forscher am See Genezareth entdeckt. Das fast 20.000 Jahre alte Hüttendorf wurde offenbar von Fischern bewohnt, berichten Wissenschaftler der Universität Haifa.

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Tausende von Dinosaurier-Fußspuren in Nordspanien entdeckt

In Nordspanien haben Wissenschaftler Tausende von Dinosaurier-Fußspuren entdeckt. Die Abdrücke auf einem felsigen Abhang in der Region La Rioja sind jeweils bis zu 35 Zentimeter lang und weisen drei Zehen auf. "Eine solche Fundstelle gibt es nirgendwo sonst in Europa und vielleicht nirgends auf der Welt", sagte der Madrider Paläontologe Joaquin Moratalla der Zeitung "El Pais".

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