Archäologie

Rekord-alte Zeugnisse der Weinherstellung

Rekord-alte Zeugnisse der Weinherstellung

Vor Jahrtausenden enthielten diese Gefäße Wein: Forscher haben Keramikfunde aus Georgien als die nun ältesten bekannten Zeugnisse der Weinherstellung identifiziert.

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Überraschung in der Cheops-Pyramide
Überraschung in der Cheops-Pyramide

Überraschung in der Cheops-Pyramide

Mithilfe kosmischer Teilchen haben Forscher enthüllt: Im Inneren der Cheops-Pyramide gibt es einen bisher unbekannten Gang. Er liegt oberhalb der Großen Galerie und ist mindestens 30 Meter lang.

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Wikinger-Krieger entpuppt sich als Kriegerin

Wikinger-Krieger entpuppt sich als Kriegerin

Lange hielt man die Gebeine aus einem Wikinger-Grab in Schweden für die Überreste eines Mannes. Doch nun hat eine DNA-Analyse aufgedeckt: Es handelte sich um eine Frau, die mit martialischen Grabbeigaben bestattet worden war.

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Tübinger Althistoriker wirft Troja-Forscher Korfmann Irreführung vor

Der Tübinger Althistoriker Prof. Frank Kolb hat dem bekannten Troja-Ausgräber Manfred Korfmann Irreführung der Öffentlichkeit vorgeworfen. Kolb sagte am Dienstag in Tübingen, wenn Korfmann Troja als bedeutenden Handelsknotenpunkt zwischen Ägäis und Schwarzem Meer präsentiere, so sei dies "völlig absurd". Korfmann könne dafür überhaupt keine Indizien vorlegen. Kolb, der den Lehrstuhl für Alte Geschichte in Tübingen leitet, findet es für einen Historiker "unerträglich", was sein Tübinger Professorenkollege Korfmann macht.

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Pflanzendomestikation begann bereits 2.500 Jahre früher als angenommen

Neue Untersuchungen an Pflanzenresten aus Abu Hureira in Syrien haben ergeben, dass Menschen bereits 11.000 vor Christus absichtlich Pflanzen anbauten. Dieses Ergebnis stellen britische und amerikanische Archäologen in dem Wissenschaftsmagazin The Holocene vor.

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Erneut gefälschtes Steinwerkzeug in japanischer Grabung entdeckt

Eines von drei paläolithischen Steinwerkzeugen, die bei Grabungen in Obanazawa, Yamagata Präfektur, gefunden wurden, scheint erst vor kurzem dort vergraben worden zu sein. Das berichten Archäologen. Bereits im November vergangenen Jahres hatte der Archäologe Shinichi Fujimura zugegeben, an den zwei Fundorten Kamitakamori und Soshin Fudozaka etwa 90 paläolithische Steinwerkzeuge aus seiner Privatsammlung vergraben zu haben. Einen Zusammenhang mit der neu entdeckten Fälschung bestreitet er jedoch vehement, so die Zeitung Kyodo News.

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Plünderer rauben die Schätze Mesopotamiens

Plünderer rauben die Schätze Mesopotamiens

Seit dem Golfkrieg vor 10 Jahren hält sie nichts mehr zurück, die Plünderer, die die "Schatztruhe Mesopotamien" leer räumen. Armut und die starke Nachfrage aus dem Westen nach gestohlenen Antiquitäten treiben die Plünderer an und machen den Archäologen das Leben schwer. Wenngleich man die Diebstähle langsam unter Kontrolle bringt, so sind doch viele Informationen über die frühe Hochkultur im Irak bereits unwiederbringlich verloren, enthüllt die Zeitschrift Science in ihrer Juliausgabe.

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5.000 Jahre alte Pyramide in der inneren Mongolei entdeckt

5.000 Jahre alt ist die dreistöckige Pyramide, die in der Inneren Mongolei, in der nordchinesischen autonomen Region, gefunden wurde. Es handelt sich um die bislang am besten erhaltene Pyramide aus der Hongshan Kultur (4. Jahrtausend vor Christus), so die chinesische Zeitung People?s Daily.

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Nomaden zogen 2000 Jahre früher als bisher gedacht durch die russischen Steppen

Bislang waren Historiker davon ausgegangen, dass Skythen und Sarmaten im ersten Jahrtausend vor Christus (Eisenzeit) die ersten waren, die in den südrussischen Steppen eine nomadische Lebensweise führten. Neue Ausgrabungen bronzezeitlicher Grabhügel zeigen jedoch, dass bereits 2000 Jahre früher Stämme zwischen Don und Wolga lebten, die die Weidewirtschaft beherrschten. Die Weidewirtschaft erlaubte ihnen eine nomadische Lebensweise.

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28.000 Jahre alte Ritzzeichnungen in französischer Höhle entdeckt

28.000 Jahre alte Ritzzeichnungen in französischer Höhle entdeckt

An den Felswänden einer Höhle in der südwestlichen Dordogne haben französische Archäologen spektakuläre 28.000 Jahre alte Ritzzeichnungen gefunden. Die Wände der 12 Meter hohen Höhle sind mit Zeichnungen von Mammuts, Rhinozerossen, Pferden, Menschen und einigen rätselhaften Tieren mit langen geöffneten Schnäbeln ausgeschmückt, berichtet BBC News.

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Versunkene Metropole der Industal-Kultur im Meer entdeckt

Auf zahlreiche Ruinen der Industal-Kultur stießen Wissenschaftler vom National Institute of Ocean Technology in 40 Metern Tiefe im Golf von Cambay an der Westküste Indiens. Mit einer Ausdehnung von über neuen Kilometern handelt es sich weltweit um die bislang größte archäologische Anlage unter Wasser, berichtet die indische Zeitung The Economic Times.

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