Archäologie

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Eiszeitliche

Eiszeitliche "Venus" in Sachsen-Anhalt entdeckt

Die "Venus vom Hohle Fels" hat Zuwachs bekommen: In Sachsen-Anhalt entdeckten Archäologen die Fragmente einer 34.000 Jahre alten Frauenfigur, die damit zu den ältesten bekannten Darstellungen des Menschen gehört.

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Rekord-alte Zeugnisse der Weinherstellung

Rekord-alte Zeugnisse der Weinherstellung

Vor Jahrtausenden enthielten diese Gefäße Wein: Forscher haben Keramikfunde aus Georgien als die nun ältesten bekannten Zeugnisse der Weinherstellung identifiziert.

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Versunkene Metropole der Industal-Kultur im Meer entdeckt

Auf zahlreiche Ruinen der Industal-Kultur stießen Wissenschaftler vom National Institute of Ocean Technology in 40 Metern Tiefe im Golf von Cambay an der Westküste Indiens. Mit einer Ausdehnung von über neuen Kilometern handelt es sich weltweit um die bislang größte archäologische Anlage unter Wasser, berichtet die indische Zeitung The Economic Times.

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Haben die Ägypter beim Bau der Pyramiden Winddrachen eingesetzt?

Winddrachen könnten den Ägyptern einst beim Bau der Pyramiden geholfen haben, die tonnenschweren Steine zu heben. Das vermutet zumindest die Hobby-Ägyptologin Maureen Clemmons, berichtet das Nachrichtenmagazin abc-News.

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Alte chinesische Stadt wird vor den Fluten des Drei-Schluchten-Staumdamms gerettet

Über tausend Dörfer und Städte wird der im chinesischen Drei-Schluchten-Gebiet geplante Jangtse-Staudamm ab 2009 im Wasser begraben. Die ältesten und kulturell wertvollsten Städte wie zum Beispiel Dachang sollen jedoch Stein für Stein abgetragen und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden, erklärt ein Sprecher von der Behörde zum Schutz chinesischer Denkmäler.

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Größte Siedlung der Taino auf Kuba entdeckt

Über 1.000 Artefakte einer Taino-Siedlung konnte ein Team kubanischer und kanadischer Archäologen in Los Buchillones, etwa 460 Kilometer östlich von Havanna, bergen. Die Forscher gehen davon aus, dass es sich um die größte Siedlung dieser sehr fortschrittlichen indigenen Gruppe auf Kuba handelt, berichtet die Nachrichtenagentur Inter-Press-Service.

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Menschen nutzten bereits vor 5.000 Jahren Pferde als Reittiere

Schon vor 5.000 Jahren wurden Pferde als Reittiere benutzt, haben Wissenschaftler des Hartwick-Colleges in Oneonta (USA) herausgefunden. Die Forscher entdeckten an in Kasachstan ausgegrabenen Pferdezähnen typische Verschleißerscheinungen einer Trense, berichten sie im Online-Magazin Human Oasis.

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Wiederentdeckte Bücher sind der Schlüssel zur Bilderschrift indianischer Felszeichnungen

Überall in den Great Plains haben Indianer über die Jahrtausende Bilder in die Felsen geritzt. Wiederentdeckte Dokumente, so genannte ledged books (Hauptbücher) haben gezeigt, dass die Bilder von Männern, Pferden, Zeremonien und nomadischer Lebensweise eine Art Bilderschrift darstellen, die über die Stammesgrenzen hinaus verstanden wurde und anerkannt war, so der Entzifferer James D. Keyser, Archäologe des United States Forest Service in Portland.

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Harte Nuss
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