Archäologie

Was hinter der

Was hinter der "Cocoliztli"-Epidemie steckte

Elend unvorstellbaren Ausmaßes: Von 1545 bis 1550 wurde die ohnehin gebeutelte indigene Bevölkerung Mexikos von einer mysteriösen Erkrankung dahingerafft. Nun haben Forscher den möglichen Erreger der sogenannten "Cocoliztli"-Epidemie identifiziert.

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Jesus im Forscherblick

Jesus im Forscherblick

Er steht im Zentrum des christlichen Glaubens – doch was wissen Archäologen und Historiker tatsächlich über Jesus und seine Geschichte? Um diese Frage dreht sich das Titelthema der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft.

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Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Vorläufer des heutigen Alphabets gefunden

Die ältesten bekannten Versuche der Menschheitsgeschichte, ein Alphabet zu entwickeln, haben Archäologen im Beqaa-Tal im Libanon gefunden: Die Fingernageleindrücke in Tontafeln aus Kamid el Loz sind 6.000 bis 7.000 Jahre alt, berichtet die Nachrichtenagentur Arabia online.

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Geburtspalast Alexander des Großen freigelegt

Geburtspalast Alexander des Großen freigelegt

Ausgrabungen in der ehemaligen makedonischen Hauptstadt Pella beweisen, dass die von griechischen Geschichtsschreibern als Barbaren titulierten Makedonen vor allem im 4. und 3. Jahrhundert vor Christus ein luxuriöses Leben führten. So fanden Archäologen neben dem Geburtspalast Alexanders inklusive Schwimmbad, drei Hauptheiligtümer, einen Marktplatz, die Gräber reicher und normaler Bürger und jede Menge Goldschmuck und Marmorstatuen, wie die Zeitung Times berichtet.

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1.000 Jahre alte Glasflasche in Ostchina entdeckt

Klein, blau und ganze 1.000 Jahre alt ist die kürbisförmige Glasflasche, die unter der berühmten Leifeng Pagode im östlichen Teil der Stadt Hangzhou ausgegraben wurde. Archäologen halten die Flasche nicht nur für ein äußerst seltenes Stück, sondern stellen sie in die Reihe der ersten Glasprodukte Chinas, die vor über 1.000 Jahren gefertigt wurden, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua.

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Buddhas Haar in China entdeckt

Das Haar Buddhas wollen chinesische Archäologen in einem goldenen Miniaturkästchen gefunden haben. Dies meldet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Die Wissenschaftler hatten das Kästchen unter den Ruinen der Leifeng-Pagode, einem Reliquienbau in der Stadt Hangzhou, ausgegraben. Dort lag es möglicherweise über tausend Jahre lang begraben. Öffnen wollen sie es dennoch vorerst nicht, da der wertvolle Inhalt sonst beschädigt werden könnte.

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Ältester kultivierter Mais in Amerika entdeckt

Vor Jahrzehnten entdeckte der Archäologe Flannery in der Neuen Welt das älteste Rundbrot in den Oaxaca Höhlen in Mexico. Damals gab es keine Möglichkeit das Getreide zu datieren. Jetzt haben neue Analysemethoden gezeigt, dass der verwendete Mais 6.300 Jahre alt ist, berichtet Dolores Piperno vom Smithsonian Tropical Research Institute in Balboa, Panama im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".

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Frauen-Power vor 2.000 Jahren in China? Kompliziertes Labyrinth unter Kaiserinnen-Palast entdeckt

Ein rätselhaftes Labyrinth haben Archäologen unter einem 2.000 Jahre alten Kaiserinnen-Palast der chinesischen Han-Dynastie entdeckt. Der Palast befindet sich in Chang?an, der Hauptstadt der westlichen Han-Dynastie, die von 202 vor bis 9 nach Christus bestand. Unterirdische Anlagen wie diese sind für chinesische Paläste äußerst selten, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua.

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Mumien-Portraits enthüllen neurologische Erkrankungen

Anhand von Gesichtszügen und Schädelstrukturen von 1600 Jahre alten Porträtmumien haben Wissenschaftler des National Hospital for Neurology and Neurosurgery in London Merkmale neurologischer Erkrankungen entdeckt. Mindestens vier der 200 untersuchten Ägypter litten an neurologischen Störungen, berichtet das Journal of Neurology, Neurosurgery und Psychiatry.

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Pharao Cheops herrschte länger als bisher gedacht

Pharao Cheops herrschte länger als bisher gedacht

Cheops war nicht wie bislang vermutet 23 Jahre, sondern ganze 32 Jahre lang an der Macht, berichtet die ägyptische Zeitung Al-Ahram Weekly. Demnach hatte Cheops genug Zeit, die Cheops-Pyramide Mitte des 3. Jahrtausends vor Christus fertig stellen zu lassen, wie Zahi Hawass und Mark Lehner in einer neuen Studie des Turiner Papyrus herausfanden.

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