Archäologie

Was hinter der

Was hinter der "Cocoliztli"-Epidemie steckte

Elend unvorstellbaren Ausmaßes: Von 1545 bis 1550 wurde die ohnehin gebeutelte indigene Bevölkerung Mexikos von einer mysteriösen Erkrankung dahingerafft. Nun haben Forscher den möglichen Erreger der sogenannten "Cocoliztli"-Epidemie identifiziert.

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Jesus im Forscherblick

Jesus im Forscherblick

Er steht im Zentrum des christlichen Glaubens – doch was wissen Archäologen und Historiker tatsächlich über Jesus und seine Geschichte? Um diese Frage dreht sich das Titelthema der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft.

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Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Kelten verzehrten das Mark von Menschenknochen

Kelten in Großbritannien verspeisten während Ritualen Menschenteile, berichten Archäologen der Universität Bristol. In einer Höhle bei Alveston in Süd-West-England fanden Mark Horton und eine örtliche Ausgrabungsgruppe eine Ansammlung von 2.000 Jahre alten Menschenknochen, die deutliche Zeichen von Kannibalismus tragen.

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Archäologen legen Inschrift auf 4.000 Jahre alter Schale aus Bagdad frei

Nach monatelanger Restauration ist im Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz die Inschrift einer rund 4.000 Jahre alten Bronzeschale aus dem Irak freigelegt worden. Das Gefäß wurde vor 20 Jahren bei Ausgrabungen im Irak entdeckt, lagerte anschließend aber unbeachtet in einem Bagdader Museum, teilte das Mainzer Museum mit.

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Antilope auf ägyptischer Wandmalerei überrascht Biologen

Eine Grabmalerei aus der vierten Dynastie des alten Ägyptens (2561 bis 2450 vor Christus) verblüfft Naturkundler und stellt die Herkunft einer Antilopengattung in Frage. Biologen kennen die Duiker genannten Tiere nur aus Zentralafrika. 14 Duiker- Arten leben dort, mit Vorliebe verborgen im Dickicht des Dschungels. Jetzt glauben Forscher, ein Abbild der Antilopen auf einer Wandmalerei in der Grabkammer des Atet von Meidum erkannt zu haben.

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Erdrutsche gefährden die Ruinen von Machu Picchu

Alle Ruinen von Machu Picchu in Peru sind durch Erdrutsche gefährdet. Wie Professor Kyoji Sassa vom Desaster Prevention Research Institute der Kyoto University mitteilte, konnte sein Team bei Luft- und Bodenuntersuchungen bereits im März 2000 die Spuren mehrerer kleiner Erdrutsche zu beiden Seiten der Inka-Ruinen feststellen. Auch habe er viele erst kürzlich zerstörte oder abgerutschte Gebäudeteile im Zentrum der Ruinen, die die UNESCO 1983 zum Weltkulturerbe erwählte, gefunden.

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Große Mauer länger als bisher angenommen ? 7.200 Kilometer

Die Große Mauer in China ist um 500 Kilometer länger als bisher angenommen. Chinesische Wissenschaftler fanden Mauerreste, die zeigen, dass der Verteidigungswall im Nordwesten des Landes nicht nur bis zum Jiayu-Pass (Provinz Gansu), sondern bis in den Norden der Lop Nur-Region in der autonomen Region Xinjiang reicht. Damit komme die Große Mauer auf eine Länge von 7.200 Kilometern, berichtete am Donnerstag die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

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Maya-Stätte in Ek Balam - Zwillingspyramiden, riesige Gipsskulpturen und detaillierte Friese entdeckt

Der neue archäologische Fundort Ek Balam ist zwar nicht die größte Mayastadt in Yukatan, doch Archäologen legten dort für Mayastädte...

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Archäologen untersuchen versunkenen Küstenstreifen vor Kenia

Vier neue Schiffswracks und über 5.000 Jahre alte Keramikfunde entdeckten Meeresarchäologen bei der ersten archäologischen Unterwasser-Untersuchung Afrikas vor der Küste Kenias. Doch liegt das Hauptaugenmerk...

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