Forschungspolitik

"Wir Wissenschaftler sollten auf den Mittelstand zugehen"

Reinhard Hüttl, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, bezieht Stellung zum Fracking, zu Industrie 4.0 und zur Situation des Mittelstandes.

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Der Brexit trifft auch die Wissenschaft

Der Brexit trifft auch die Wissenschaft

Wie geht es weiter nach dem Brexit? Darauf hat auch EU-Forschungskommissar Carlos Moedas noch keine endgültige Antwort. Für ihn sollte die europäische Wissenschaft aber vor allem eines: offener werden.

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Das Jahr der Katastrophen

Das Jahr der Katastrophen

Challenger, Tschernobyl, Schweizerhalle – 1986 ereigneten sich drei große Unglücksfälle, die den Menschen ihre Grenzen aufzeigten. Aber haben sie aus den Katastrophen auch Erkenntnisse gewonnen, fragt Ernst Peter Fischer.

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Nachwuchsforscher mit Heinz-Maier-Leibnitz-Preisen geehrt

Sechs Nachwuchswissenschaftler haben am Mittwoch in Potsdam die diesjährigen Heinz-Maier-Leibnitz-Preise der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten.

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Clement plant keinen Alleingang bei Import von Stammzellen

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) hat auf die massive Kritik an seinem Vorstoß zur Forschung mit embryonalen Stammzellen reagiert. Er plane keinen Alleingang in dieser Frage, sondern wolle die Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Nationalen Ethikrats abwarten, stellte Clement am Dienstag in Düsseldorf klar.

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Archäologische Forschung in Entwicklung bedroht

Die archäologische Forschung in Deutschland ist nach Ansicht von Experten in ihrer Entwicklung bedroht. Es gebe immer höhere Anforderungen an die Präsentation von Ergebnissen und Funden im Internet und in multimedialen Ausstellungen, gleichzeitig aber drohe Personal- und Finanzschwund, sagte der Direktor des Rheinischen Landesmuseums, Hans-Peter Kuhnen, am Dienstag zum Auftakt der Jahrestagung des West-Süddeutschen Altertumsverbandes in Trier.

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Forschungsgemeinschaft macht sich für Gentechnik-Ausweitung stark

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat sich angesichts des wissenschaftlichen Fortschritts erneut für eine Ausweitung der Grenzen in der Gentechnik ausgesprochen.

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Gates-Stiftung gibt 70 Millionen Dollar für Meningitis-Forschung

Die Stiftung von Microsoft-Gründer Bill Gates hat am Mittwoch 70 Millionen Dollar (rund 81,4 Millionen Euro/159 Millionen Mark) für die Erforschung eines Impfstoffs gegen Hirnhautentzündung (Meningitis) zur Verfügung gestellt. Damit soll ein zehnjähriges Projekt unterstützt werden, das unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefördert wird, teilte die Bill und Melinda Gates-Stiftung am Mittwoch in Washington mit.

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Tierversuche für Kosmetik-Produkte bleiben erlaubt

Tierversuche für Kosmetik-Produkte bleiben in der Europäischen Union vorläufig weiter erlaubt. Die zuständigen Minister der 15 EU-Staaten einigten sich am Donnerstag in Brüssel nicht auf eine Richtlinie, die entsprechende Experimente an lebenden Tieren verboten hätte. Das teilten Teilnehmer der Ratssitzung mit.

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Ärztepräsident Montgomery fordert PID-Verbot

Für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) hat sich der Präsident des Marburger Bundes, Frank Ulrich Montgomery, ausgesprochen. Eine Anwendung der PID käme einem "ethischen Deichbruch" gleich, sagte er am Mittwoch bei einem Kongress der nordrhein-westfälischen CDU zum Thema Gentechnik in Düsseldorf.

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Stammzellenforscher sehen kaum Chance auf schnelle Krankheitsbekämpfung

Der Bonner Neuropathologe und Stammzellenforscher Oliver Brüstle hat Hoffnungen widersprochen, mit Hilfe der Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen schon bald Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose heilen zu können. Stammzellen lieferten lediglich "das Rüstzeug, neue Forschungswege zu beschreiten", sagt Brüstle in einem Interview der "Frankfurter Rundschau".

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Unionspolitiker fordern Grenzen bei der Genforschung

In der anhaltenden Diskussion um den Umgang mit der Gentechnik haben sich die Unionsparteien für rechtliche Grenzen ausgesprochen. Die CSU lehnte das therapeutische Klonen entschieden ab. CDU-Vize-Vorsitzender Jürgen Rüttgers forderte am Freitag im Südwestfunk "Grenzpfähle". Auf der anderen Seite müsse aber der Forschung Möglichkeiten eröffnet werden, um anderen Menschen im Krankheitsfall zu helfen. Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe plädierte für die Ausrichtung auf alternative Möglichkeiten der Medizin.

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