Forschungspolitik

"Wir Wissenschaftler sollten auf den Mittelstand zugehen"

Reinhard Hüttl, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, bezieht Stellung zum Fracking, zu Industrie 4.0 und zur Situation des Mittelstandes.

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Der Brexit trifft auch die Wissenschaft

Der Brexit trifft auch die Wissenschaft

Wie geht es weiter nach dem Brexit? Darauf hat auch EU-Forschungskommissar Carlos Moedas noch keine endgültige Antwort. Für ihn sollte die europäische Wissenschaft aber vor allem eines: offener werden.

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Das Jahr der Katastrophen

Das Jahr der Katastrophen

Challenger, Tschernobyl, Schweizerhalle – 1986 ereigneten sich drei große Unglücksfälle, die den Menschen ihre Grenzen aufzeigten. Aber haben sie aus den Katastrophen auch Erkenntnisse gewonnen, fragt Ernst Peter Fischer.

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SPD-Bundesministerinnen uneins über Haltung zu Embryonenforschung

In der Diskussion um die Forschung an Embryonen sind sich die drei zuständigen SPD-Bundesministerinnen in der Kernfrage offenkundig uneins. Nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" (Dienstag) hat sich das SPD-Präsidium am Montag auf einen Entwurf als Diskussionsgrundlage verständigt, der die Chancen der modernen Biomedizin für Wirtschaft und Forschung stark betont.

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Life Sciences auf vielen europäischen Arbeitsmärkten wenig gefragt

Europas Wohlstand könnte langfristig gefährdet sein, sollte es nicht gelingen, Angebot und Nachfrage an Arbeitskräften in den Bereichen Wissenschaft und Technik in Übereinstimmung zu bringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine dreijährige Studie des Institute for Employment Studies (IES) an der University of Sussex, die jetzt von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde.

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Deutschland holt bei Biotechnologie deutlich auf

Deutschland hat im vergangenen Jahr bei der Biotechnologie deutlich aufgeholt, liegt aber immer noch weit hinter Ländern wie Großbritannien und den USA. Der Gesamtumsatz der 332 deutschen Biotechnik-Firmen stieg um über 50 Prozent auf 786 Millionen Euro (1,5 Milliarden Mark), teilte das Bundesforschungsministerium am Montag in Berlin mit. Die Zahl der Beschäftigten sei um 31 Prozent auf 11.000 gestiegen.

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Däubler-Gmelin: Forschung an Embryonen ist verfassungswidrig

Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hält die Forschung an Embryonen für verfassungswidrig, wenn diese dabei absterben. Das geht nach einem Bericht der Zeitung "Financial Times Deutschland" (Montag) aus einem Entwurf der Ministerin für ein SPD-Positionspapier hervor. Das SPD-Präsidium beauftragte am Montag die sozialdemokratischen Ministerinnen für Gesundheit, Ulla Schmidt, und Forschung, Edelgard Bulmahn, gemeinsam mit Däubler-Gmelin eine Vorlage für die Sitzung der SPD-Spitze am 21. Mai zu erarbeiten.

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DFG legt umstrittene Stammzellenforschung vorerst auf Eis

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den umstrittenen Antrag zur Forschung mit embryonalen Stammzellen am Freitag zunächst für zwei Monate zurückgestellt.

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Bulmahn: Stammzellforschung muss im Ethikrat behandelt werden

Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, das Thema der Stammzellforschung im neu etablierten Nationalen Ethik-Rat zu diskutieren. Dies sei das richtige Gremium, sagte am Freitag die Sprecherin des Ministeriums der dpa. Gleichzeitig reagierte die Ministerin mit "großer Zurückhaltung" auf Vorschläge der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die sich für die Arbeit mit embryonalen Stammzellen ausgesprochen hatte.

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Schröder: Embryos ausreichend geschützt

Unmittelbar nach der Berufung eines «Nationales Ethikrates» hat sich Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) erneut in die Debatte um Genforschung am ungeborenen Leben eingeschaltet.

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Neuseeland stoppt Forschung an Kühen mit menschlichen Genen

Das Oberste Gericht in Neuseeland hat sich am Donnerstag gegen ein Experiment mit Kühen ausgesprochen, die menschliche Gene tragen.

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«Nationaler Ethikrat» verfügt über 4,2 Millionen Mark

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch bei seiner ersten Sitzung im neuen Kanzleramt die Gründung eines «Nationalen Ethikrates» beschlossen. Das auf Initiative von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) eingesetzte Expertengremium soll sich mit den moralischen Fragen und Grenzen bei der Bio- und Gentechnik beschäftigen.

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Schröder will diese Woche neuen Nationalen Ethikrat ernennen

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) will diese Woche den von ihm angekündigten Nationalen Ethikrat berufen. Das Kabinett soll am Mittwoch die Einrichtung des Ethikrats beschließen, sagte ein Regierungssprecher am Sonntag in Berlin und bestätigte damit Zeitungsberichte. Die unabhängigen Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen werden vom Kanzler für zunächst vier Jahre ernannt.

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