Forschungspolitik

"Wir Wissenschaftler sollten auf den Mittelstand zugehen"

Reinhard Hüttl, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, bezieht Stellung zum Fracking, zu Industrie 4.0 und zur Situation des Mittelstandes.

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Der Brexit trifft auch die Wissenschaft

Der Brexit trifft auch die Wissenschaft

Wie geht es weiter nach dem Brexit? Darauf hat auch EU-Forschungskommissar Carlos Moedas noch keine endgültige Antwort. Für ihn sollte die europäische Wissenschaft aber vor allem eines: offener werden.

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Das Jahr der Katastrophen

Das Jahr der Katastrophen

Challenger, Tschernobyl, Schweizerhalle – 1986 ereigneten sich drei große Unglücksfälle, die den Menschen ihre Grenzen aufzeigten. Aber haben sie aus den Katastrophen auch Erkenntnisse gewonnen, fragt Ernst Peter Fischer.

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Deutschland startet mit Fraunhofer-Instituten Software-Offensive

Deutschland will bei der Entwicklung von Computer-Software künftig eine weltweit führende Rolle einnehmen. Zu diesem Zweck haben sechs international renommierte deutsche Forschungszentren auf dem Gebiet des Software Engineering am Donnerstag in Kaiserslautern ein nationales Kompetenzzentrum für virtuelle Softwareentwicklung (ViSE) gegründet

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Einigung über Garchinger Reaktor als "fairen Kompromiss gewürdigt"

Bayern und der Bund haben sich auf eine Vereinbarung über den weitgehend fertig gestellten Forschungsreaktor FRM-II in Garching bei München verständigt. Danach darf der umstrittene Reaktor zunächst mit hochangereichertem atomwaffentauglichen Uran in Betrieb genommen werden. Spätestens bis Ende 2010 muss er aber auf Uran mit nur mittlerer Anreicherung umgerüstet werden.

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Stephen Hawking: Zukunft der Menschen entscheidet sich im All

Nur die Kolonisation fremder Planeten kann laut Stephen Hawking, der menschlichen Rasse ihren Fortbestand sichern. In einem Interview mit dem Daily Telegraph erläuterte der britische Physiker welche Prognosen er über die Zukunft der Menschheit anstellt. Auch wenn er die Überlebenschancen der menschlichen Rasse von einem positiven Standpunkt aus betrachtet, geht er davon aus, dass ein Überleben auf der Erde bis zum nächsten Jahrtausend kaum möglich sein wird. Der einzige Ausweg bestünde in der Flucht ins All.

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Ingenieure wollen Forschung an Kampfstoff-Detektoren vorantreiben

Deutsche und amerikanische Ingenieure wollen die Forschung an Detektoren für Kampfstoffe und ihren Einsatz in öffentlichen Gebäuden vorantreiben. Mit Hilfe von Bio-Chips sollen mobile Geräte zur Erkennung biologischer und chemischer Kampfstoffe entwickelt werden. Das sagte Bernhard Clasbrummel beim 4. Deutsch- amerikanischen Ingenieurs-Symposium "German-American Frontiers of Engineering Symposium" (10.-13.10) am Freitag in Essen.

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EU-Gerichtshof billigt Patente auf Leben - Gemischtes Echo

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die europäische Biopatentrichtlinie und damit auch Patente auf Leben für rechtens erklärt. Das umstrittene EU-Gesetz schützt den menschlichen Körper nach Ansicht des EuGH ausreichend vor gentechnischen Manipulationen und wahrt die Menschenwürde. Laut Urteil vom Dienstag können deshalb Abfolgen menschlicher Gene im Zusammenhang mit einem technischen Verfahren zur gewerblichen Anwendung patentiert werden.

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Wie Nobelpreise den Jahrhundertwandel spiegeln

Die internationale Landschaft der Naturwissenschaften hat im 20. Jahrhundert enorme Wandlungen erfahren. Sie spiegeln sich auch in der nunmehr hundertjährigen Geschichte der Nobelpreise. Sehr bedeutsam waren Einwirkungen von außen her, nämlich durch Politik und Krieg. Das gilt insbesondere für Deutschland.

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Biosphäre 2: Vom futuristischen Experiment zur Forschungseinrichtung

Es sollte ein Test für das Leben des Menschen auf dem Mars oder anderen Planeten werden. In dem futuristischen Projekt Biosphäre 2 versuchten vier Männer und vier Frauen zwei Jahre lang völlig abgeschlossen von der Außenwelt zu überleben. Doch es scheiterte - zu häufig benötigten die Testpersonen Hilfe von außen. Zehn Jahre nach dem Start ist in der Wüste Arizonas dennoch eine Forschungsstätte erhalten geblieben, die unter der Leitung der New Yorker Columbia Universität auch deutsche Forscher anzieht.

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Kongress zum "peer-review-System": Funktioniert die Qualitätskontrolle der Wissenschaft?

Die Qualitätskontrolle der Wissenschaft garantiert nicht unbedingt die Qualität einer jeden wissenschaftlichen Studie. Zu diesem Ergebnis kamen die Chefredakteure wissenschaftlicher Fachzeitschriften auf dem 4. Internationalen Kongress zur Begutachtung Wissenschaftlicher Studien in den Lebenswissenschaften.

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Frost bringt den nördlichen Zivilisationen den Wohlstand

Länder in tropischen Regionen sind weniger wohlhabend. Das Fehlen von Frost im Winter, so die Vermutung der Ökonomen William Masters und Margaret McMillan, könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen. In ihrer Arbeit untersuchen die Wissenschaftler das Zusammenwirken von ökonomischem Wachstum und geographischen und klimatischen Faktoren anhand biophysikalischer und ökonomischer Daten. Ihre Ergebnisse stellen sie unter dem Titel "Climate and Scale in Economic Growth" im Journal of Economic Growth vor.

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