Wissenschaftsgeschichte

Kopenhagener Deutung: Teilchen oder Welle?

Kopenhagener Deutung: Teilchen oder Welle?

1927 trafen sich die beiden Physiker Niels Bohr und Werner Heisenberg in Kopenhagen, um ein Problem zu diskutieren: Sind Teilchen Wellen und umgekehrt? Für eine Erklärung suchten sie in Physik und Philosophie.

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Das Wendejahr 1957

Das Wendejahr 1957

In der Mitte der 1950er-Jahre gewannen technologische Innovationen und Ergebnisse in der deutschen Gesellschaft an Bedeutung. Für den Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer eine geschichtsträchtige Wende

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Luther, Jesuiten und das unendlich Kleine

Luther, Jesuiten und das unendlich Kleine

2017 jährt sich die Reformation das 500. Mal. Einst lösten Martin Luthers Thesen einen Religionsstreit aus, den die Katholiken sogar mithilfe der Mathematik für sich entscheiden wollten.

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Forscher: Medien schenken wissenschaftlichen Tagungen zu große Aufmerksamkeit

Forschungsergebnisse, wie sie auf Fachtagungen präsentiert werden, erweisen sich im nachhinein häufig als wissenschaftlich unbedeutend. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher nach einer Analyse von rund 150 Präsentationen aus fünf wissenschaftlichen Kongressen. Den häufig nur vorläufigen Ergebnissen würde in den Medien zudem oft eine unangemessen große Beachtung geschenkt, schreiben Lisa M. Schwartz und ihre Kollegen vom medizinischen Zentrum vom "Department of Veterans Affairs" im Fachmagazin "JAMA" (287, S. 2859).

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Baumringanalyse zeigt: Dürre war schuld an Fieber-Epidemie vor 500 Jahren in Mexiko

In den Jahren 1545 und 1576 wurde Mexiko von jeweils einer furchtbaren Epidemie heimgesucht, die Millionen Menschen das Leben kostete. Bisher war man davon ausgegangen, dass die Epidemien durch die spanischen Eroberer verursacht worden seien. Sie hätten, so nahm man an, Krankheiten eingeschleppt, die bis dahin in Mexiko unbekannt waren. Dies stimmt offenbar nicht; schuld ist vielmehr eine jahrelange Dürre und die dadurch begünstigte Ausbreitung eines tödlichen Virus' ...

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Urvater des Fax-Geräts: Erfinder Rudolf Hell wird 100 Jahre alt

Er gilt als einer der begnadetsten Tüftler des 20. Jahrhunderts, seine Erfindungen beschleunigten die weltweite Kommunikation und veränderten den Arbeitsalltag: Rudolf Hell - Urvater des Fax-Geräts und des Scanners - hatte schon in den 20er Jahren die bahnbrechende Idee, Texte und Bilder in Punkte und Linien zu zerlegen, um sie damit elektronisch übertragbar zu machen. Am nächsten Mittwoch (19. Dezember) feiert der "Pionier der Nachrichtentechnik" in Kiel seinen 100. Geburtstag.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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