Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Kurz gemeldet: Epileptiker nicht häufiger kriminell

Mit dem verbreiteten Vorurteil, dass Epileptiker überdurchschnittlich häufig kriminell sind, räumt nun eine Studie im "British Medical Journal" (Bd. 324, S. 1495) auf: Unter britischen Strafgefangenen sind nicht mehr Epileptiker als im Bevölkerungsdurchschnitt.

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Zwei Väter sind manchmal besser als einer

Ein Kind mehrerer Väter zu sein, kann von großem Vorteil sein: Beim Volk der Bari in Venezuela erreichen Kinder mit mehr als einem offiziellen Erzeuger eher das Erwachsenenalter als Kinder mit nur einem Vater. Das berichten Forscher in einem neu erschienenen Buch über die "mehrfache Vaterschaft" in Südamerika. ("Cultures of Multiple Fathers: The Theory and Practice of Partible Paternity in Lowland South America", 2002). Bei vielen südamerikanische Völkern kann ein Kind mehr als einen Vater haben, da die Menschen glauben, ein Baby entstehe durch mehrmaligen Geschlechtsverkehr.

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Einblicke in die Evolution der Affen

Der frühe Stammbaum der Menschen und der Menschenaffen liegt weiterhin im Dunkeln. Eine Gruppe vermeintlicher Vorfahren, die ostafrikanischen Proconsuliden, müssen nach neuesten Forschungsergebnissen ihren Titel als erste Vertreter der Menschenaffen abgeben. Das schreiben Forscher um James Rossie von der Yale University im US-Bundesstaat Connecticut im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" (Bd. 99, S. 8454 - 8456).

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Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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