Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Schlechte Physik im Kino, Börsenkurse, überlistbare Biometrie: Die Themen des Wissenschaftsteils der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung...

Diabetes-Epidemie in Deutschland Jeder zehnte Deutsche ist an Diabetes (Typ 2) erkrankt. Experten sprechen von einer Epidemie und streiten sich mit den Krankenkassen über die richtige Behandlung. Wie...

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Kurz gemeldet: Vater geht zur Arbeit, Mutter wechselt die Windeln ? Alltag in Deutschland

Der Mann zieht hinaus ins feindliche Leben ... Und drinnen waltet / die züchtige Hausfrau - so sah es Friedrich Schiller Anno 1800. Und so ist es - fast 200 Jahre nach Schillers Tod - immer noch: 98,9 Prozent der Männer arbeiten ihr Leben lang in Vollzeit. Bei den Frauen sind es lediglich 31,1 Prozent, die in ihrem Leben ausschließlich vollzeitbeschäftigt waren. Alle anderen Frauen haben Phasen der Teilzeitarbeit, Babypausen und Zeiten der Familienarbeit in ihrer Erwerbsbiografie. Dies ermittelte die Hans-Böckler-Stiftung in einer Studie für die Bundesregierung.

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Die andere Herrschaft der Frauen: Das Matriarchat gibt es doch

Das Matriarchat, eine Gesellschaft, in der die Frauen das Sagen haben und nicht die Männer, gibt es nicht und hat es nie gegeben. Zu dieser Auffassung sind die meisten Wissenschaftler nach einem Jahrhundert des Forschens gelangt. Dem widerspricht nun die Anthropologin Peggy Reeves Sanday vom archäologischen Museum der Universität Pennsylvania: Das Volk der Minangkabau auf West-Sumatra lebt im Matriarchat ? jedoch sieht dies anders aus, als von vielen erwartet, schreibt die Wissenschaftlerin in ihrem in diesen Tagen erschienenen Buch "Women at the Center: Life in a Modern Matriarchy" ("Frauen im Mittelpunkt: Leben in einem modernen Matriarchat").

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Keine Drogen dank Mama

Wer den Drogen keine Macht geben möchte, der sollte sich weniger um Fussballer-Trikots und mehr um die Familien kümmern. Denn dass gesunde Familienverhältnisse der beste Schutz für Jugendliche gegen die Versuchungen aus Labors, Mohnfeldern und Cannabisplantagen sind, bewies jetzt eine von der europäischen Kommission finanzierte internationalen Studie unter der Leitung der Newcastle University in Großbritannien. Das Forscherteam um Dr. Paul McArdle vom Newcastle University`s Department of Child Health konnte zeigen, dass 14-15jährige Jugendliche deutlich weniger Alkohol und anderen Drogen zuneigten, wenn sie von beiden Eltern großgezogen worden waren und eine gute Betreuung und gesunde Familienverhältnisse genossen hatten. Als der einflussreichste Einzelfaktor stellte sich jedoch eine enge Beziehung zur Mutter heraus.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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