Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Jedes 12. Kind stirbt unter fünf Jahren

Jedes zwölfte Kind stirbt, bevor es das fünfte Lebensjahr beendet. Das geht aus einem UNO-Bericht hervor, den UNO-Generalsekretär Kofi Annan zur Sondertagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (8. bis 10. Mai) über Kinder vorgelegt hat. Die Angaben zur Kindersterblichkeit und andere in dem Bericht enthaltene Statistiken unterstreichen die Auffassung der UNO, dass Investionen auf dem Gebiet der Rechte und der Entwicklung der Kinder entscheidend für die Überwindung der Armut sind.

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In Südeuropa werden mehr Jungen geboren

Wissenschaftler aus Malta haben festgstellt, dass in Südeuropa mehr Jungs geboren werden als in Nordeuropa. In den Ländern Nordamerikas ist es dagegen genau umgekehrt: Hier kommen im Norden mehr Jungs zur Welt. Eine Erklärung haben die Wissenschaftler für ihre Beobachtung jedoch nicht. Veröffentlicht ist die Studie im British Medical Journal.

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Papageien als die Einsteins der Vögel, Antriebsquelle Nebelhorn und das unnötige Leiden von Kindern in Krankenhäusern - Themen für...

Zum Leidwesen vieler Leser machen ausgerechnet am Sonntag, wenn genügend Zeit zum Schmökern wäre, die großen deutschen Wissenschaftsticker im Netz Pause. Doch wer den Weg zum Bahnhofskiosk nicht scheut, findet in der Sonntagsausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" Ersatz. Dies sind die Themen der Wissenschafts-Beilage am 28. April:

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Die Sprache Trio gibt Lügnern keine Chance

Manche Sprachen sind etwas Besonderes und werden immer wieder für bestimmte Theorien als Beleg herangezogen. So ging es etwa mit der Sprache der Inuit (der Eskimos), die 30 und mehr verschiedene Ausdrücke für 'Schnee' haben soll. Ähnlich berühmt werden könnte Trio, eine Sprache, die in Surinam und in Brasilien gesprochen wird. Das Besondere an Trio ist, dass die Grammatik die Sprecher zwingt, den Wahrheitsgehalt einer Äußerung kenntlich zu machen. Wer diese grammatische Spielregel missachtet, kann ganz schnell als Lügner dastehen. Eine niederländische Sprachwissenschaftlerin steht kurz vor dem Abschluss ihrer Erstellung einer vollständigen Trio-Grammatik.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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