Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

weiter
Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

weiter
Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

weiter

Liken und keine News mehr verpassen!

Britische Psychologen: Männer sind telegener als Frauen

Männer wirken auf dem zweidimensionalen Bild eines Fernsehschirms muskulöser, als sie tatsächlich sind. Frauen erscheinen dagegen eher unvorteilhaft dick. Das berichten britische Psychologen im Wissenschaftsmagazin "New Scientist" (Ausgabe vom 13. April).

weiter

Spät sprechende Kinder werden oft schlechte Leser

Kinder, die erst nach ihrem zweiten Geburtstag mit dem Sprechen beginnen, haben später oft mehr Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben und besitzen ein kleineres Vokabular. Das berichtet das amerikanische "Journal of Speech, Language and Hearing Research". Es stellt damit den beruhigenden und oft wiederholten Hinweis in Frage, Kinder holten diesen Entwicklungsnachteil meist auf.

weiter

Ältere sprechen sich eher für selbstbestimmtes Sterben aus als Jüngere

Beim Thema Sterben gibt es eine große Generationenkluft. Je älter ein Mensch wird, um so eher glaubt er an das Recht auf selbstbestimmtes Sterben, haben US-Wissenschaftler herausgefunden. Demnach wollen Großeltern bei einer unheilbaren Erkrankung dreimal so häufig über ihren Sterbezeitpunkt allein entscheiden wie ihre Enkel. Jüngere machen sich dagegen wenig Gedanken über ihre letzte Lebensphase. Alle Altergruppen sind der Meinung, dass die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde medizinische Maßnahmen von Angehörigen getroffen werden sollte, falls erkrankte Familienmitglieder dazu nicht mehr in der Lage sind.

weiter

Rubriken

 


Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe