Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Britische Psychologen: Männer sind telegener als Frauen

Männer wirken auf dem zweidimensionalen Bild eines Fernsehschirms muskulöser, als sie tatsächlich sind. Frauen erscheinen dagegen eher unvorteilhaft dick. Das berichten britische Psychologen im Wissenschaftsmagazin "New Scientist" (Ausgabe vom 13. April).

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Spät sprechende Kinder werden oft schlechte Leser

Kinder, die erst nach ihrem zweiten Geburtstag mit dem Sprechen beginnen, haben später oft mehr Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben und besitzen ein kleineres Vokabular. Das berichtet das amerikanische "Journal of Speech, Language and Hearing Research". Es stellt damit den beruhigenden und oft wiederholten Hinweis in Frage, Kinder holten diesen Entwicklungsnachteil meist auf.

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Ältere sprechen sich eher für selbstbestimmtes Sterben aus als Jüngere

Beim Thema Sterben gibt es eine große Generationenkluft. Je älter ein Mensch wird, um so eher glaubt er an das Recht auf selbstbestimmtes Sterben, haben US-Wissenschaftler herausgefunden. Demnach wollen Großeltern bei einer unheilbaren Erkrankung dreimal so häufig über ihren Sterbezeitpunkt allein entscheiden wie ihre Enkel. Jüngere machen sich dagegen wenig Gedanken über ihre letzte Lebensphase. Alle Altergruppen sind der Meinung, dass die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde medizinische Maßnahmen von Angehörigen getroffen werden sollte, falls erkrankte Familienmitglieder dazu nicht mehr in der Lage sind.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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