Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Söhne in den Fußstapfen ihres Vaters verdienen mehr

Beruflich in die Fußstapfen des Vaters zu treten zahlt sich aus: Söhne, die den Beruf ihres Vaters wählen, verdienen fünf bis acht Prozent mehr, fand Arnold Chevalier von der Hochschule für Ökonomie in London heraus.

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War der moderne Mensch den Neandertalern technisch überlegen?

Bei der Besiedlung von Zentraleuropa hat sich die handwerkliche Überlegenheit des modernen Menschen über den Neandertaler gezeigt. Das behauptete jetzt John Hoffecker von der Universität in Boulder, USA, auf einem Treffen der amerikanischen Archäologie-Gesellschaft in Denver.

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Nach dem Tod des Partners: Gemeinschaft mit Gleichgesinnten suchen

Frauen und Männer, die nach dem Tod ihres Partners / ihrer Partnerin plötzlich allein dastehen, müssen in dieser Gesellschaft selbst dafür sorgen, dass sich neue Beziehungen und Lebensinhalte ergeben. Wie sich dies am sinnvollsten angehen lässt, hat die Soziologin Betina Hollstein von der Freien Universität Berlin in ihrer Dissertation "Soziale Netzwerke nach der Verwitwung" untersucht. Ihr Fazit ist: Sich jetzt auf die restliche Familie - Kinder und Enkel ? stützen zu wollen, sei der problematischste Weg, den Witwen oder Witwer einschlagen können. Besser sei es, die Gemeinschaft von Menschen zu suchen, mit denen man Interessen und Freizeitaktivitäten teilen kann.

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Flugangst in den USA um ein Drittel gestiegen

In den USA ist die Flugangst nach den Terroranschlägen vom 11. September um ein Drittel gestiegen. Eine erste Umfrage der University of Washington bei 1.900 Inlandsreisenden und internationalen Fluggästen hat gezeigt, dass die Flugangst zwischen Mai 2001 und Januar/Februar 2002 von 60 Prozent auf 81 Prozent angestiegen ist.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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