Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Baumringanalyse zeigt: Dürre war schuld an Fieber-Epidemie vor 500 Jahren in Mexiko

In den Jahren 1545 und 1576 wurde Mexiko von jeweils einer furchtbaren Epidemie heimgesucht, die Millionen Menschen das Leben kostete. Bisher war man davon ausgegangen, dass die Epidemien durch die spanischen Eroberer verursacht worden seien. Sie hätten, so nahm man an, Krankheiten eingeschleppt, die bis dahin in Mexiko unbekannt waren. Dies stimmt offenbar nicht; schuld ist vielmehr eine jahrelange Dürre und die dadurch begünstigte Ausbreitung eines tödlichen Virus' ...

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Äpypter benutzten Make-Up aus bleihaltigen Stoffen

Die Schminke der alten Ägypter bestand aus bleihaltigen Stoffen, die zermahlen, gesiebt und wahrscheinlich auch am Feuer gehärtet wurden. Das berichtet ein ungarisch-französisches Forscherteam im "Journal of Applied Physics" (Ausg. 91, Bd. 4). Die Wissenschaftler hatten mit Unterstützung des Kosmetikkonzerns L'Oréal viertausend Jahre altes Make-Up aus Ägypten untersucht, das im Louvre-Museum in Paris aufbewahrt wird.

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Hexen wurden verfolgt, um die Existenz Gottes zu beweisen

Vom ausgehenden Mittelalter bis in die frühe Neuzeit wurden immer wieder Frauen als Hexen oder Männer als Hexer verbrannt. Dabei trug nicht nur das gemeine Volk zu Hexenglauben und Hexenverfolgung bei. Auch hochgelehrte Theologen waren sich nicht zu schade, in ihren Werken die reale Existenz von Hexen und Dämonen nachzuweisen zu versuchen. In seinem soeben erschienen Buch zeigt Walter Stephens von der Johns Hopkins University auf, dass die Theologen einen ganz besonderen Grund dafür hatten, Hexen als real anzusehen und sie zu verfolgen: Real existierende Hexen dienten als Gottesbeweis in einer Welt voller Übel.

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Wo wir den Islam missverstehen ? Interview mit dem Orientexperten Reinhard Schulze in "DAMALS"

Der Islam ist nicht reformfeindlich und unaufgeklärt, sagt Professor Reinhard Schulze in einem Gespräch mit dem Geschichtsblatt "DAMALS". Das gesamte Interview ist in der aktuellen Ausgabe 3/02 mit dem Titelthema Islam nachzulesen. Hier im Wortlaut einige zentrale Thesen des Orientexperten.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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