Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Kinder- und Jugendbericht fordert "Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung"

Der elfte Kinder- und Jugendbericht des Deutschen Jugendinstituts, der am 30. Januar von der Bundesregierung beraten wurde, entwirft das Bild einer "tendenziell kinderlosen Gesellschaft". Er warnt vor der Gefahr der Gettoisierung einiger Städte sowie vor einer gigantischen Fehlsteuerung des Bildungs- und Ausbildungssystems und fordert eine "Demokratisierung der Demokratie", auch um den Eintritt Jugendlicher in rechtsextreme Organisationen zu verhindern.

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Universität Leipzig stellt den weltweit größten medizinischen Papyrus aus

Der größte bisher entdeckte medizinische Papyrus aus dem antiken Ägypten stellt die Universität Leipzig ab dem 14. Februar aus. Anschließend wird der sogenannte Ebers-Papyrus wieder für eine unbestimmte Zeit in den Archiven verschwinden, um den Erhalt des Dokumentes zu garantieren, teilt die Universität mit.

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Mädchen in Südafrika häufig von Lehrern missbraucht

In Südafrika haben in den vergangenen Jahren die Vergewaltigungen von Mädchen stark zugenommen. Mediziner, die das Problem jetzt näher erforscht haben, stellten fest, dass die Täter in einem Drittel aller Fälle Lehrer der Opfer waren. Zu den Vergewaltigungen kommt es nach den Erkenntnissen der Forscher weniger wegen besonderer psychischer Störungen der Täter, sondern vor allem wegen eines gefährlichen und sich hartnäckig haltenden Mythos: Viele Männer glauben, der Sex mit einem unberührten Mädchen könne eine HIV-Infizierung heilen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Zeitschrift "The Lancet" (26.01.02).

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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