Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Folgen der Armut: Kinder leben mit Zahnschmerzen

Eine schlechte medizinische Versorgung trifft Kinder oft besonders hart. So leiden viele verarme Kinder permanent unter Zahnschmerzen oder müssen sich von ihren Altersgenossen wegen fauliger Zähne hänseln lassen, ergab eine Untersuchung im US-Bundesstaat North-Carolina.

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Kelten in Anatolien

Die vom Apostel Paulus bekehrter Galater waren tatsächlich Kelten, die aus Europa nach Anatolien eingewandert waren. Forscher der Universität Oxford haben dafür zusammen mit Kollegen nun erstmals auch archäologische Befunde vorgelegt. In Gordion, das etwa hundert Kilometer südwestlich von Ankara liegt, fanden die Forscher zahlreiche Hinweise auf Menschenopfer für einen Kult, wie es ihn ansonsten nur bei den Kelten in Europa gab. Zu den Funden gehört neben strangulierten und enthaupteten Menschen auch eine mutmaßliche Familie aus einem etwa vierzig Jahre altem Mann, seiner 35 Jahre alten Frau und ihrem Kind. Manche Opfer wurden von den Kelten offenbar gekocht und aufgegessen, berichtet das Magazin "Archaeology".

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Frauen in Führungspositionen verzichten seltener aus familiären Gründen auf eine Karriere als Männer

Wenn es heißt, dass Frauen eher für die Familie auf eine Karriere verzichten als Männer, ist das zumindest für Führungspositionen nicht richtig. Frauen in leitenden Positionen kündigen ihr Arbeitsverhältnis sogar etwas seltener aus familiären Gründen als ihre männlichen Kollegen, berichten amerikanische Forscher im "Journal of Applied Psychology" (Bd. 86, Nr. 6, S. 1167).

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Russisches Parlament will Klonen menschlicher Embryos verbieten

Das russische Parlament hat am Donnerstag ein gesetzliches Verbot zum Klonen menschlicher Embryos für die nächsten fünf Jahre beschlossen. Für den von der Regierung eingebrachten Gesetzesvorschlag stimmten in erster Lesung 272 von nominell 450 Abgeordneten, bei sechs Gegenstimmen und vier Enthaltungen. Das Gesetz muss noch zwei Lesungen in der Duma passieren, ehe es an den Föderationsrat und von dort nach Verabschiedung an den Präsidenten zur Unterzeichnung weitergeleitet wird.

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