Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Forscherin: Bei den Mayas gab es keine rituellen Enthauptungen

Die Mayas waren zivilisierter als in den Geschichtsbüchern steht, behauptet eine Archäologin aus Osterreich. Zumindest die behaupteten Massen-Enthauptungen haben wahrscheinlich nie stattgefunden. Die zahlreichen Funde von kopflosen Skeletten, die als Beleg für die Enthauptungsthese dienen, können auch von den Bestattungspraktiken der Mayas herrühren, erklärt Estella Weiss-Krejci im Londoner Magazin "New Scientist". Dies lege ein Vergleich mit den mittelalterlichen Bestattungspraktiken europäischer Adliger nahe.

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Grünes Licht in Schweden für Forschung an embryonalen Stammzellen

Der nationale schwedische Wissenschaftsrat hat sich am Dienstag für die Forschung mit embryonalen Stammzellen und das Klonen zu medizinischen Zwecken ausgesprochen. Die Richtlinien des Rates gelten als richtungweisend für die künftige Gesetzgebung.

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EU-Kommissar: Keine Forschungsgelder für Klonen von Embryonen

Die Europäische Union (EU) wird das Klonen von Embryonen zu medizinischen Zwecken in den kommenden Jahren nicht unterstützen. Nach derzeitigem Stand sollten jedoch Forschungsprojekte gefördert werden, bei denen Stammzellen bereits vorhandener, tiefgekühlter Embryonen genutzt würden, sagte EU- Forschungskommissar Philippe Busquin am Montag auf der Wissenschafts- Pressekonferenz in Bonn. "Die EU kann keine Vorschriften machen, sondern nur über Finanzierungen entscheiden." Die Wissenschaftler seien den Gesetzen ihrer Nation verpflichtet.

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Kurz gemeldet: Tuberkulose grassierte in Südamerika schon vor dem Einfall der Spaniern

Im Gebiet des heutigen Kolumbien gab es bereits vor 500 bis 1.000 Jahren Tuberkulose. Bisher hatte man angenommen, die Infektionskrankheit hätten die Spanier bei der Eroberung Südamerikas mitgebracht. Auch Arthrose war bei den Bewohnern Südamerikas schon vor dem Einfall der Spanier festzustellen.

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Oslo und Stockholm erwarten zweihundert Nobelpreisträger zum 100. Jubiläum

Zur 100. Wiederverkehr der ersten Nobelpreisvergabe werden in dieser Woche mehr als 200 Träger der berühmtesten Auszeichnung der Welt in Stockholm und Oslo erwartet. Wie die Nobelstiftung in der schwedischen Hauptstadt am Montag mitteilte, haben von den 220 lebenden Nobelpreisträgern mit wenigen Ausnahmen alle Eingeladenen ihrer Teilnahme an mehreren wissenschaftlichen Symposien sowie Festveranstaltungen und der Vergabe der diesjährigen Preise am kommenden Montag zugesagt. Die ersten Nobelpreise für Literatur, Medizin, Physik und Chemie wurden am 10. Dezember 1901 in Stockholm und für Frieden am selben Tag in Oslo verliehen.

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