Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Internet-Surfer sind sozialer als angenommen

Internet-Nutzer sind nicht sozial isoliert. Die Surfer gehören gar öfter einem Verein, Verband oder einer ähnlichen Organisation an als "Offline-Menschen", fanden Forscher bei einer Studie in Großbtitannien. Zudem seien User ? trotz des jungen Durchschnittalters ? besonders eifrige Kirchengänger.

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Forscherin: Babys, die ihrem Vater nicht ähnlich sehen, haben evolutionären Vorteil

Für ein Baby ist es das beste, dem Vater nicht besonders zu ähneln. Falls es nämlich das Ergebnis eines Seitensprungs ist, hat die Mutter noch die Möglichkeit, gegenüber ihrem Ehemann angebliche Ähnlichkeiten des Babys mit ihm in das Gesicht hineinzudeuten. Damit wäre gewährleistet, dass der Mann sich an der Ernährung und Erziehung des Kleinen beteiligt. Diese These beschreibt Paola Bressan von der Universität Padua in der Zeitschrift "Acta Ethologica", meldet "Nature" in seiner Online-Ausgabe.

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Neue Wehrmachtsausstellung zeigt Beteiligung der Truppen an Rasse- und Vernichtungskrieg

Krawalle, Demonstrationen, ein Sprengstoffanschlag - die Wehrmachtsausstellung hatte bei ihrer Tournee 1995-1999 in Deutschland und Österreich wie kaum eine andere historische Exposition Streit und Gewalt ausgelöst. Neonazis, aber auch frühere Soldaten sahen die Wehrmacht verunglimpft. Die Unionsfraktion im Bundestag sprach von einer einseitigen Dokumentation. Eine Historikerkommission stellte schließlich sachliche Fehler in der Ausstellung des Hamburger Instituts für Sozialforschung fest. Institutsleiter Jan Philipp Reemtsma stoppte die Schau. Jetzt, zwei Jahre später, öffnet eine neue Wehrmachtsaustellung am 28. November in Berlin im Museumsgebäude "Kunstwerke" erstmals ihre Pforten.

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Schon die frühen Menschen malten Mischwesen aus Tier und Mensch

Schon die frühen Menschen waren fasziniert von übernatürlichen Mischwesen aus Mensch und Tier. Das schließt ein australischer Wissenschaftler aus der Untersuchung von steinzeitlichen Höhlenmalereien und Schnitzereien tierköpfiger Menschen. Die älteste von den Forschern untersuchte Darstellung sei eine etwa 32.000 Jahre alte katzenköpfige Statuette aus Deutschland, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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