Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Sex auf der Insel: Briten werden immer hemmungsloser

Die Briten werden im Sex immer experimentierfreudiger: Sie machen mehr Oral- und Analsex und wechseln häufiger ihre Partner als noch vor zehn Jahren. Auch haben sie heute öfter mehrere Partner gleichzeitig, schreiben drei britische Forscherteams in der Fachzeitschrift "The Lancet" (Bd. 358, S. 1835).

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Kurz gemeldet: Fischerei belastet Fischbestand stärker als vermutet

Seit den 80iger Jahren sinken weltweit die Fischerei-Erträge, berichtet dieZeitschrift Nature. Der Trend wurde demnach bisher übersehen, weil Länder wie China falsche Angaben zu ihren Fangquoten machen.

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Pompeji aus der Bronzezeit: Archäologen graben im Vulkanschlamm erstarrte Stadt aus

Italienische Archäologen haben in der Nähe von Neapel eine Stadt entdeckt, die wie Pompeji unter den Auswürfen vom Vesuv erstarrt ist. Die vor über 3.500 Jahren begrabene Stadt sei wahrscheinlich die am besten erhaltene Siedlung aus der Bronzezeit, meldet die britische Zeitung Daily Telegraph.

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Gräber der Eisenzeit geben Hinweise auf Beginn der Sesshaftigkeit

Wie die Menschen in der Frühgeschichte ihre Toten bestatteten, lässt Rückschlüsse auf ihr Siedlungsverhalten zu. Monumentale Grabstätten wie etwa große Urnenfelder zeugen von einer Nomadenkultur, während kleine unscheinbare Gräber auf eine beginnende Sesshaftigkeit schließen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Archäologe von der Vrije Universiteit Amsterdam.

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Zwölf Wissenschaftler mit dem Max-Planck-Forschungspreis ausgezeichnet

Zwölf Wissenschaftler aus sechs Fachgebieten teilen sich den Forschungspreis der Max-Planck-Gesellschaft . Die Auszeichnung wird an ausländische und deutsche Spitzenforscher für herausragende, international anerkannte wissenschaftliche Leistungen verliehen. Der Preis ist jeweils mit bis zu 250.000 Mark dotiert. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Forschungspreise. Die Mittel dafür werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Verfügung gestellt. Insgesamt wurden 51 Nominierungen vorgeschlagen. Die Preise werden am Mittwoch verliehen.

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