Kultur & Gesellschaft

Was hinter der "Cocoliztli"-Epidemie steckte

Elend unvorstellbaren Ausmaßes: Von 1545 bis 1550 wurde die ohnehin gebeutelte indigene Bevölkerung Mexikos von einer mysteriösen Erkrankung dahingerafft. Nun haben Forscher den möglichen Erreger der sogenannten "Cocoliztli"-Epidemie identifiziert. weiter

Was Kriege in Afrikas Tierwelt anrichten

Was Kriege in Afrikas Tierwelt anrichten

Afrika wird seit langem von vielen bewaffneten Konflikten heimgesucht. Ein Forscherduo ist nun systematisch der Frage nachgegangen, wie es der Tierwelt im Schatten des menschlichen Leids ergangen ist.

weiter
Unbekannte Ureinwohner

Unbekannte Ureinwohner

Der amerikanische Kontinent wurde möglicherweise doch in nur einer großen Einwanderungswelle besiedelt. Indizien dafür liefert nun das Erbgut eines vor rund 11.500 Jahren in Alaska gestorbenen Mädchens.

weiter
Jesus im Forscherblick

Jesus im Forscherblick

Er steht im Zentrum des christlichen Glaubens – doch was wissen Archäologen und Historiker tatsächlich über Jesus und seine Geschichte? Um diese Frage dreht sich das Titelthema der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft.

weiter

Liken und keine News mehr verpassen!

Kurz gemeldet: Fischerei belastet Fischbestand stärker als vermutet

Seit den 80iger Jahren sinken weltweit die Fischerei-Erträge, berichtet dieZeitschrift Nature. Der Trend wurde demnach bisher übersehen, weil Länder wie China falsche Angaben zu ihren Fangquoten machen.

weiter

Pompeji aus der Bronzezeit: Archäologen graben im Vulkanschlamm erstarrte Stadt aus

Italienische Archäologen haben in der Nähe von Neapel eine Stadt entdeckt, die wie Pompeji unter den Auswürfen vom Vesuv erstarrt ist. Die vor über 3.500 Jahren begrabene Stadt sei wahrscheinlich die am besten erhaltene Siedlung aus der Bronzezeit, meldet die britische Zeitung Daily Telegraph.

weiter

Gräber der Eisenzeit geben Hinweise auf Beginn der Sesshaftigkeit

Wie die Menschen in der Frühgeschichte ihre Toten bestatteten, lässt Rückschlüsse auf ihr Siedlungsverhalten zu. Monumentale Grabstätten wie etwa große Urnenfelder zeugen von einer Nomadenkultur, während kleine unscheinbare Gräber auf eine beginnende Sesshaftigkeit schließen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Archäologe von der Vrije Universiteit Amsterdam.

weiter

Zwölf Wissenschaftler mit dem Max-Planck-Forschungspreis ausgezeichnet

Zwölf Wissenschaftler aus sechs Fachgebieten teilen sich den Forschungspreis der Max-Planck-Gesellschaft . Die Auszeichnung wird an ausländische und deutsche Spitzenforscher für herausragende, international anerkannte wissenschaftliche Leistungen verliehen. Der Preis ist jeweils mit bis zu 250.000 Mark dotiert. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Forschungspreise. Die Mittel dafür werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Verfügung gestellt. Insgesamt wurden 51 Nominierungen vorgeschlagen. Die Preise werden am Mittwoch verliehen.

weiter

Ethikrat-Chef drängt nach US-Klonexperiment auf baldiges Gesetz

Nach Berichten über einen US-Erfolg beim Klonen menschlicher Embryonen drängt in Deutschland der Vorsitzende des Nationalen Ethikrates, Spiros Simitis, auf ein Gesetz zum Import von Stammzellen. "Der Bundestag darf eine gesetzliche Regelung zum Stammzellenimport nicht länger aufschieben", sagte Simitis der "Berliner Zeitung" (Dienstag). Die Importfrage könne von der Frage des Klonens inhaltlich nicht getrennt werden.

weiter

Rubriken

 


Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Ein bisschen mehr Fett auf den Rippen macht widerstandsfähig. Und eine Mischkost ist die gesündeste Ernährung. Einfache Wahrheiten, die der Professor für Ernährungswissenschaft Hans Konrad Biesalski in seinem Buch überzeugend vertritt.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe