Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Zellversuche statt Versuchstiere: Nach EU will auch OECD auf Tierexperimente verzichten

Nach der EU empfiehlt auch die Organisation für wirtschaftliche Kooperation und Entwicklung (OECD) Zell-Tests zur Prüfung von Chemikalien und Körperpflegemitteln. Zwei Tierversuchsmodelle, die bisher international für die Prüfung von Arzneimitteln, Chemikalien und auch von Kosmetika vorgeschrieben waren, sollen in Kürze weltweit durch tierversuchsfreie Tests ersetzt werden. Nach einer Umsetzung in den OECD-Mitgliedstaaten rechnet das deutsche Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) rasch mit einer weltweiten Anerkennung der Prüfmethoden.

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Vor zweitausend Jahren lernten syrische Frauen lesen und schreiben

Archäologen haben in Ostsyrien ein fast zweitausend Jahre altes Abbild einer schreibenden Frau entdeckt. Das berichtet das britische Online-Magazin Ananova.

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Ethikrat-Mitglied: Lockerung des Embryonenschutzes verfassungsgemäß

Eine Lockerung des Embryonenschutzes zu Forschungszwecken ist nach Auffassung des Mitglieds im Nationalen Ethikrat, Jochen Taupitz, mit dem Grundgesetz vereinbar. Die Verwendung so genannter überzähliger Embryonen für die Stammzellenforschung verstoße nicht gegen den Schutz der Menschenwürde, sagte der Mannheimer Rechtsprofessor in einem dpa-Gespräch. Diese Embryonen, die bei künstlichen Befruchtungen erzeugt und nicht mehr benötigt werden, würden ohnehin vernichtet. "Wenn damit wissenschaftliche Forschung etwa zu Heilungszwecken betrieben werden soll, dann halte ich ihre Verwendung für vertretbar."

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Bundespräsident Rau: Gesellschaft und Wissenschaft sollen sich stärker respektieren

Zu einer "Vertiefung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft" hat Bundespräsident Johannes Rau aufgerufen. Die Menschen würden in allen Lebensbereichen immer abhängiger von den Erkenntnissen der Wissenschaft, sagte Rau am Samstag in Göttingen während der 250-Jahr-Feier der örtlichen Akademie der Wissenschaften. Angesichts dieser wachsenden Abhängigkeit wolle die Bevölkerung verstehen, was Wissenschaftler tun und welche möglicherweise gravierenden Auswirkungen die Forschung haben könne.

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Wie sich unsere Vorfahren auf zwei Beinen bewegten

Die ersten menschenartigen Wesen, die Australopithecinen, haben sich auf ihren zwei Beinen vermutlich wie Orang-Utans fortbewegt. Dies zeigt eine Computersimulation, die für die BBC-Serie "Walking with Beasts" mit Unterstützung eines Anthropologen von der University of Liverpool entstanden ist.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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