Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Internet-Surfer sind sozialer als angenommen

Internet-Nutzer sind nicht sozial isoliert. Die Surfer gehören gar öfter einem Verein, Verband oder einer ähnlichen Organisation an als "Offline-Menschen", fanden Forscher bei einer Studie in Großbtitannien. Zudem seien User ? trotz des jungen Durchschnittalters ? besonders eifrige Kirchengänger.

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Forscherin: Babys, die ihrem Vater nicht ähnlich sehen, haben evolutionären Vorteil

Für ein Baby ist es das beste, dem Vater nicht besonders zu ähneln. Falls es nämlich das Ergebnis eines Seitensprungs ist, hat die Mutter noch die Möglichkeit, gegenüber ihrem Ehemann angebliche Ähnlichkeiten des Babys mit ihm in das Gesicht hineinzudeuten. Damit wäre gewährleistet, dass der Mann sich an der Ernährung und Erziehung des Kleinen beteiligt. Diese These beschreibt Paola Bressan von der Universität Padua in der Zeitschrift "Acta Ethologica", meldet "Nature" in seiner Online-Ausgabe.

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Neue Wehrmachtsausstellung zeigt Beteiligung der Truppen an Rasse- und Vernichtungskrieg

Krawalle, Demonstrationen, ein Sprengstoffanschlag - die Wehrmachtsausstellung hatte bei ihrer Tournee 1995-1999 in Deutschland und Österreich wie kaum eine andere historische Exposition Streit und Gewalt ausgelöst. Neonazis, aber auch frühere Soldaten sahen die Wehrmacht verunglimpft. Die Unionsfraktion im Bundestag sprach von einer einseitigen Dokumentation. Eine Historikerkommission stellte schließlich sachliche Fehler in der Ausstellung des Hamburger Instituts für Sozialforschung fest. Institutsleiter Jan Philipp Reemtsma stoppte die Schau. Jetzt, zwei Jahre später, öffnet eine neue Wehrmachtsaustellung am 28. November in Berlin im Museumsgebäude "Kunstwerke" erstmals ihre Pforten.

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Schon die frühen Menschen malten Mischwesen aus Tier und Mensch

Schon die frühen Menschen waren fasziniert von übernatürlichen Mischwesen aus Mensch und Tier. Das schließt ein australischer Wissenschaftler aus der Untersuchung von steinzeitlichen Höhlenmalereien und Schnitzereien tierköpfiger Menschen. Die älteste von den Forschern untersuchte Darstellung sei eine etwa 32.000 Jahre alte katzenköpfige Statuette aus Deutschland, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.

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Harte Nuss
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