Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Bonner Stammzellforscher wollen Multiple Sklerose angehen

Eine Therapie für Multiple Sklerose (MS) wird eines der ersten Ziele für die Bonner Stammzellforscher sein, sollte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Dezember dem Import embryonaler Stammzellen zustimmen. "Wir sehen uns an einem Punkt, die Erfolg versprechenden Ergebnisse aus dem Tierversuch an menschlichen embryonalen Stammzellen zu überprüfen", sagte der Neuropathologe Oliver Brüstle am Samstag in Frankfurt vor MS- Kranken. Er dämpfte aber zugleich Hoffnung auf schnelle Erfolge.

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6.000 Jahre altes Farmhaus in Schottland gefunden

In einem schottischen Kornfeld haben Wissenschaftler ein Farmhaus ausgegraben, das 1.000 Jahre älter ist als die ägyptischen Pyramiden. Das vor 6.000 Jahren erbaute Gebäude beweist, dass die Steinzeit-Menschen genauso fähige und intelligente Bauingenieure waren wie moderne Architekten, sagen Archäologen.

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Spanische Wissenschaftler fordern Zulassung der Embryonenforschung

Namhafte spanische Wissenschaftler haben sich dafür ausgesprochen, die Forschung an embryonalen Stammzellen in ihrem Land zuzulassen. Die Molekularbiologin Margarita Salas forderte nach einem Bericht der Tageszeitung "El Pais" (Freitagausgabe) eine rasche Gesetzesänderung, um das medizinische und therapeutische Potenzial derartiger Forschungen ausschöpfen zu können. Dafür sollten die rund 40 000 eingefrorenen Embryonen freigegeben werden, die bei künstlichen Befruchtungen in spanischen Geburtskliniken übrig geblieben seien. Salas ist Präsidentin des Bundes der königlichen Wissenschaftsakademien.

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Microsoft fordert Unternehmen zu mehr Einsatz für die Forschung auf

Bill Gates hat Technologie-Firmen und Regierungen weltweit aufgefordert, trotz wirtschaftlicher Flaute verstärkt in Forschung und Entwicklung zu investieren. Die Computerindustrie müsse auch weiter langfristige Projekte finanzieren, sagte der Microsoft- Chef am Mittwoch auf einem Fest zum zehnten Geburtstag des Microsoft Research Center in Redmond (Bundesstaat Washington). Ohne Grundlagenforschung könne kein technologisches Fundament für die kommenden Generationen geschaffen werden.

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