Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Steine erzählen: Cahokia war wohlhabend, betrieb aber keinen weitläufigen Handel

Cahokia wurde bisher für eine Ureinwohner-Siedlung aus dem 8. bis 15. Jahrhundert gehalten, die mit weit entfernten Stämmen von amerikanischen Ureinwohnern Handel trieb, vor allem mit Stämmen im westlichen Minnesota, im Norden der USA. Eine Verbindung dieser beiden Regionen wäre über den Mississippi möglich gewesen. Jetzt hat sich herausgestellt, dass die Handelswege doch nicht so weit gingen. Dafür stießen Forscher auf andere erstaunliche Leistungen.

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Schwarzfuß-Indianer sind mit Japanern verwandt, Apachen mit den Mongolen

Die ersten Amerikaner, die vor etwa 15.000 Jahren auf den Kontinent ankamen, ähnelten Japanern und Polynesiern. Eskimos und Aleuten, sowie die Na-Dene-sprechenden Indianerstämme sind jedoch mit den Mongolen und Chinesen verwandt. Zu ihnen gehören etwa die Apachen und Nahavos. Sie besiedelten Amerika erst vor etwa 5000 Jahren. Das berichtet C. Loring Brace von der Universität Michigan in Ann Arbor zusammen mit Kollegen in den "Proceedings" der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften.

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Ende des Bevölkerungswachstums eher als bisher angenommen

Die Weltbevölkerung wird wahrscheinlich nur noch bis zum Jahr 2070 wachsen und danach langsam wieder abnehmen. Am Ende dieses Jahrhunderts werden dann etwa 8,4 Milliarden Menschen auf der Erde leben, von denen 34 Prozent über sechzig Jahre alt sind. Dies berichtet eine Wiener Forschungsgruppe im Wissenschaftsjournal Nature.

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Schädelanalyse ergibt: Neandertaler sind nicht eng mit uns verwandt

Sind die Neandertaler eng oder eher weitläufig mit uns modernen Menschen verwandt? Eine neue Antwort auf diese alte Frage haben Forscher der Universität Zürich mit Hilfe von Computergrafiken gefunden. Ein Vergleich von Schädeln mehrerer Neandertaler und moderner Menschen ergab, dass die wesentlichen Unterschiede bereits in der frühen Kindheit, eventuell sogar schon im Mutterleib in Erscheinung treten. Das stützt die These, dass beide Menschenformen verschiedenen Spezies angehörten.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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