Kultur & Gesellschaft

Jesus im Forscherblick

Er steht im Zentrum des christlichen Glaubens – doch was wissen Archäologen und Historiker tatsächlich über Jesus und seine Geschichte? Um diese Frage dreht sich das Titelthema der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft. weiter

Erstaunlich bedeutend: Geschichtenerzähler

Erstaunlich bedeutend: Geschichtenerzähler

In Jäger-Sammler-Kulturen prägen Geschichtenerzähler die Werte der Gemeinschaften und genießen hohes Ansehen, berichten Forscher. Bei diesem System könnte es sich um das Vorgängermodell der moralisierenden Religionen gehandelt haben.

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Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Troja-Grabungsmannschaft weist "diffamierende Äußerungen" zurück

Das fünfzig Mann starke Team am Ausgrabungsort Troja in der Türkei hat am Sonntag "diffamierende Äußerungen" des Tübinger Althistorikers Frank Kolb zurückgewiesen.

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Steine erzählen: Cahokia war wohlhabend, betrieb aber keinen weitläufigen Handel

Cahokia wurde bisher für eine Ureinwohner-Siedlung aus dem 8. bis 15. Jahrhundert gehalten, die mit weit entfernten Stämmen von amerikanischen Ureinwohnern Handel trieb, vor allem mit Stämmen im westlichen Minnesota, im Norden der USA. Eine Verbindung dieser beiden Regionen wäre über den Mississippi möglich gewesen. Jetzt hat sich herausgestellt, dass die Handelswege doch nicht so weit gingen. Dafür stießen Forscher auf andere erstaunliche Leistungen.

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Schwarzfuß-Indianer sind mit Japanern verwandt, Apachen mit den Mongolen

Die ersten Amerikaner, die vor etwa 15.000 Jahren auf den Kontinent ankamen, ähnelten Japanern und Polynesiern. Eskimos und Aleuten, sowie die Na-Dene-sprechenden Indianerstämme sind jedoch mit den Mongolen und Chinesen verwandt. Zu ihnen gehören etwa die Apachen und Nahavos. Sie besiedelten Amerika erst vor etwa 5000 Jahren. Das berichtet C. Loring Brace von der Universität Michigan in Ann Arbor zusammen mit Kollegen in den "Proceedings" der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften.

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Ende des Bevölkerungswachstums eher als bisher angenommen

Die Weltbevölkerung wird wahrscheinlich nur noch bis zum Jahr 2070 wachsen und danach langsam wieder abnehmen. Am Ende dieses Jahrhunderts werden dann etwa 8,4 Milliarden Menschen auf der Erde leben, von denen 34 Prozent über sechzig Jahre alt sind. Dies berichtet eine Wiener Forschungsgruppe im Wissenschaftsjournal Nature.

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