Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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US-Institut befürwortet weitere Stammzellforschung

Wissenschaftler in Amerika sollen die Freiheit haben, an humanen embryonalen Stammzellen zu forschen. Zu diesem Ergebnis ist das US-Gesundheitsinstitut National Institutes of Health (NIH) in einem von der amerikanischen Regierung in Auftrag gegebenen Bericht gekommen. Dieser Bericht wurde am Mittwoch von Lana Skirboll, der Direktorin der Gesundheitsbehörde, einem Kongressausschuss vorgestellt.

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Ethikrat-Chef Simitis: Verbote für Forschung sind illusorisch

Der Vorsitzende des Nationalen Ethikrates, Spiros Simitis, hält Forschung für nicht lenkbar. "Es ist illusorisch, Forschung steuern zu wollen, sie an bestimmte Prämissen binden zu wollen und sie mit Verboten zu versehen", sagte der Professor in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Simitis begründet dies damit, dass Forschung stets auf Neugier beruhe.

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Tabakkonzern: Rauchen vermindert Gesundheitskosten

Volkswirtschaftlich gesehen profitiert ein Staat von den durch Rauchen verursachten Gesundheitsschäden. Das ist das Ergebnis eines Berichts, der im Auftrag des weltweit größten Zigarettenherstellers Philip Morris verfasst und der tschechischen Regierung vorgelegt wurde.

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Britische Studie: Schüler können Wissenschaft moralisch schlecht bewerten

Schulabgänger sind völlig unvorbereitet auf ethische Fragen, die der Fortschritt der Wissenschaft aufwirft, warnt die Universität London in einem Untersuchungsbericht. Zwar hätten die Schüler durchaus eine Meinung zu Themen wie Tierversuchen oder dem Klonen, aber sie sei oft oberflächlich und ohne fundierten wissenschaftlichen Hintergrund. Zudem mangele es den Schülern im allgemeinen an Interesse für das Zeitgeschehen.

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Deutsche vom "Hochgeschwindigkeits-Arbeitsmarkt" nicht beeinflusst

Deutsche wechseln weit weniger häufig ihren Beruf oder Arbeitsplatz als derzeit propagiert wird. Von einem Ende der Erwerbsarbeit oder chaotischen Lebensläufen könne keine Rede sein, berichtet das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT) nach der Auswertung von Arbeitsmarktdaten der vergangenen 25 Jahre.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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