Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Pflanzendomestikation begann bereits 2.500 Jahre früher als angenommen

Neue Untersuchungen an Pflanzenresten aus Abu Hureira in Syrien haben ergeben, dass Menschen bereits 11.000 vor Christus absichtlich Pflanzen anbauten. Dieses Ergebnis stellen britische und amerikanische Archäologen in dem Wissenschaftsmagazin The Holocene vor.

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US-Firma will menschliche Embryonen zur Stammzell-Gewinnung klonen

Ein amerikanisches Unternehmen will menschliche Embryonen klonen, um aus ihnen Stammzellen zu gewinnen. Nach einem Bericht der "Washington Post" vom Donnerstag hat die Biotech-Firma Advanced Cell Technology in Worcester (US-Staat Massachussetts) nach einjähriger Vorbereitung jetzt Experimente zum Klonen von Embryonen begonnen. Sie ist das erste Forschungsinstitut der USA, das solche Versuche offen zugibt, schreibt die Zeitung. Vor ihnen hatten sich koreanische Forscher 1998 zu entsprechenden Experimenten bekannt. In Deutschland sind diese Experimente verboten.

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DFG gegen Import von Stammzellen aus speziell erzeugten Embryonen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Vorstoß der US-Forscher kritisiert, die erstmals gezielt Embryonen für die Forschung erzeugt hatten. Er bedauere den amerikanischen Tabubruch, sagte DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker dem Berliner "Tagesspiegel". Es sei gut, dass das deutsche Embryonenschutzgesetz diese Methode verbiete. Außerdem, so Winnacker, könne er in dem Vorstoß "keinerlei wissenschaftlichen Durchbruch" sehen.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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