Kultur & Gesellschaft

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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US-Institut befürwortet weitere Stammzellforschung

Wissenschaftler in Amerika sollen die Freiheit haben, an humanen embryonalen Stammzellen zu forschen. Zu diesem Ergebnis ist das US-Gesundheitsinstitut National Institutes of Health (NIH) in einem von der amerikanischen Regierung in Auftrag gegebenen Bericht gekommen. Dieser Bericht wurde am Mittwoch von Lana Skirboll, der Direktorin der Gesundheitsbehörde, einem Kongressausschuss vorgestellt.

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Ethikrat-Chef Simitis: Verbote für Forschung sind illusorisch

Der Vorsitzende des Nationalen Ethikrates, Spiros Simitis, hält Forschung für nicht lenkbar. "Es ist illusorisch, Forschung steuern zu wollen, sie an bestimmte Prämissen binden zu wollen und sie mit Verboten zu versehen", sagte der Professor in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Simitis begründet dies damit, dass Forschung stets auf Neugier beruhe.

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Tabakkonzern: Rauchen vermindert Gesundheitskosten

Volkswirtschaftlich gesehen profitiert ein Staat von den durch Rauchen verursachten Gesundheitsschäden. Das ist das Ergebnis eines Berichts, der im Auftrag des weltweit größten Zigarettenherstellers Philip Morris verfasst und der tschechischen Regierung vorgelegt wurde.

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Britische Studie: Schüler können Wissenschaft moralisch schlecht bewerten

Schulabgänger sind völlig unvorbereitet auf ethische Fragen, die der Fortschritt der Wissenschaft aufwirft, warnt die Universität London in einem Untersuchungsbericht. Zwar hätten die Schüler durchaus eine Meinung zu Themen wie Tierversuchen oder dem Klonen, aber sie sei oft oberflächlich und ohne fundierten wissenschaftlichen Hintergrund. Zudem mangele es den Schülern im allgemeinen an Interesse für das Zeitgeschehen.

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Deutsche vom "Hochgeschwindigkeits-Arbeitsmarkt" nicht beeinflusst

Deutsche wechseln weit weniger häufig ihren Beruf oder Arbeitsplatz als derzeit propagiert wird. Von einem Ende der Erwerbsarbeit oder chaotischen Lebensläufen könne keine Rede sein, berichtet das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT) nach der Auswertung von Arbeitsmarktdaten der vergangenen 25 Jahre.

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Harte Nuss
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