Kultur & Gesellschaft

Naturvolk mit präziser Nase

Das Volk der Jahai kann Gerüche ebenso gut benennen wie Farben, berichten Forscher. Offenbar hat diese Fähigkeit mit ihrer Lebensweise zu tun, zeigt die Studie. weiter

Wenn Algorithmen in der Jury sitzen

Wenn Algorithmen in der Jury sitzen

Vor allem in den USA helfen inzwischen Algorithmen einzuschätzen, ob ein Krimineller künftig rückfällig wird oder nicht. Jetzt entlarvt ein Experiment: Die Treffsicherheit dieser Software liegt nicht höher als die von zufällig ausgewählten Internetnutzern.

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Was hinter der

Was hinter der "Cocoliztli"-Epidemie steckte

Elend unvorstellbaren Ausmaßes: Von 1545 bis 1550 wurde die ohnehin gebeutelte indigene Bevölkerung Mexikos von einer mysteriösen Erkrankung dahingerafft. Nun haben Forscher den möglichen Erreger der sogenannten "Cocoliztli"-Epidemie identifiziert.

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Was Kriege in Afrikas Tierwelt anrichten

Was Kriege in Afrikas Tierwelt anrichten

Afrika wird seit langem von vielen bewaffneten Konflikten heimgesucht. Ein Forscherduo ist nun systematisch der Frage nachgegangen, wie es der Tierwelt im Schatten des menschlichen Leids ergangen ist.

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Stadtleben schadet der Psyche

Menschen in Städten entwickeln öfter psychische Störungen als Landbewohner. Das ergab eine Studie in den Niederlanden. Schäden wie leichte Verstimmungen bis hin zu ausgewachsenen Psychosen wie Verfolgungswahn und Halluzinationen kommen in dicht besiedelten Gebieten überdurchschnittlich häufig vor, berichten die Forscher um Jim van Os von der Universität Maastricht im Fachmagazin "Archives of General Psychiatry".

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US-Institut befürwortet weitere Stammzellforschung

Wissenschaftler in Amerika sollen die Freiheit haben, an humanen embryonalen Stammzellen zu forschen. Zu diesem Ergebnis ist das US-Gesundheitsinstitut National Institutes of Health (NIH) in einem von der amerikanischen Regierung in Auftrag gegebenen Bericht gekommen. Dieser Bericht wurde am Mittwoch von Lana Skirboll, der Direktorin der Gesundheitsbehörde, einem Kongressausschuss vorgestellt.

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Ethikrat-Chef Simitis: Verbote für Forschung sind illusorisch

Der Vorsitzende des Nationalen Ethikrates, Spiros Simitis, hält Forschung für nicht lenkbar. "Es ist illusorisch, Forschung steuern zu wollen, sie an bestimmte Prämissen binden zu wollen und sie mit Verboten zu versehen", sagte der Professor in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Simitis begründet dies damit, dass Forschung stets auf Neugier beruhe.

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Tabakkonzern: Rauchen vermindert Gesundheitskosten

Volkswirtschaftlich gesehen profitiert ein Staat von den durch Rauchen verursachten Gesundheitsschäden. Das ist das Ergebnis eines Berichts, der im Auftrag des weltweit größten Zigarettenherstellers Philip Morris verfasst und der tschechischen Regierung vorgelegt wurde.

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Britische Studie: Schüler können Wissenschaft moralisch schlecht bewerten

Schulabgänger sind völlig unvorbereitet auf ethische Fragen, die der Fortschritt der Wissenschaft aufwirft, warnt die Universität London in einem Untersuchungsbericht. Zwar hätten die Schüler durchaus eine Meinung zu Themen wie Tierversuchen oder dem Klonen, aber sie sei oft oberflächlich und ohne fundierten wissenschaftlichen Hintergrund. Zudem mangele es den Schülern im allgemeinen an Interesse für das Zeitgeschehen.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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