Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Anonymer Vaterschaftstest per E-Mail

Die schwedische Firma "DNA-Test Sweden" bietet einen anonymen Vaterschaftstest an. Jeder Mann habe ein Recht darauf, zu erfahren, ob das Kind wirklich das eigene sei, begründet der Firmenchef den Service. Weder die Frau noch das Kind müssten um ihr Einverständnis gebeten werden.

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Nomaden zogen 2000 Jahre früher als bisher gedacht durch die russischen Steppen

Bislang waren Historiker davon ausgegangen, dass Skythen und Sarmaten im ersten Jahrtausend vor Christus (Eisenzeit) die ersten waren, die in den südrussischen Steppen eine nomadische Lebensweise führten. Neue Ausgrabungen bronzezeitlicher Grabhügel zeigen jedoch, dass bereits 2000 Jahre früher Stämme zwischen Don und Wolga lebten, die die Weidewirtschaft beherrschten. Die Weidewirtschaft erlaubte ihnen eine nomadische Lebensweise.

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28.000 Jahre alte Ritzzeichnungen in französischer Höhle entdeckt

28.000 Jahre alte Ritzzeichnungen in französischer Höhle entdeckt

An den Felswänden einer Höhle in der südwestlichen Dordogne haben französische Archäologen spektakuläre 28.000 Jahre alte Ritzzeichnungen gefunden. Die Wände der 12 Meter hohen Höhle sind mit Zeichnungen von Mammuts, Rhinozerossen, Pferden, Menschen und einigen rätselhaften Tieren mit langen geöffneten Schnäbeln ausgeschmückt, berichtet BBC News.

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Körber-Preis für internationale Gentechnik-Forscher

Der mit 750 000 Euro (1,467 Millionen Mark) dotierte Körber-Preis geht in diesem Jahr an ein internationales Forscherteam, das den Ertrag von Nahrungspflanzen mit Hilfe der Gentechnik steigern möchte. Die fünf Wissenschaftler seien weltweit führend bei der Untersuchung von Transportvorgängen durch pflanzliche Zellmembranen, teilte die Hamburger Körber-Stiftung am Donnerstag mit. Das Team will mit Hilfe der Gentechnik zudem Pflanzen züchten, die salztoleranter sind.

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Embryonenforschung: DFG will keine "Forschungspolizei" sein

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hält bei Ausweitung der embryonalen Stammzellenforschung die Einrichtung einer unabhängigen Kontrollstelle für erforderlich. Vorbild dafür könne die Zentrale Kommission für biologische Sicherheit sein, die heute bereits gentechnische Forschungsprojekte beobachtet, sagte DFG- Präsident Ernst-Ludwig Winnacker am Donnerstag vor der Presse in Berlin.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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