Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Freie Medien vermindern Korruption

Je größer die Pressefreiheit und je besser die mediale Infrastruktur entwickelt ist, desto geringer die Korruption. Zu diesem Ergebnis führt eine Studie an der Universität Bonn. Der Soziologe Peter Graeff untersuchte den Einfluss der Medien auf den Korruptionsgrad von insgesamt 86 Staaten.

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Änderungen des Montrealer Protokolls stehen in Deutschland vor der Ratifizierung

Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Ratifizierung von Änderungen des Montrealer Protokolls zum Schutz der Ozonschicht auf den Weg gebracht. Das 1987 geschlossene Protokoll regelt den Umgang mit Stoffen, die die Ozonschicht schädigen. Es sollte den weltweiten Ausstieg aus Produktion und Verwendung der Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) einleiten. Bei den Änderungen handelt es sich um weitere Produktions- und Handelsbeschränkungen.

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Ministerin Schmidt: Aids ungeschminkt ins Auge blicken

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat dazu aufgefordert, "Aids ungeschminkt ins Auge zu blicken". Alle Länder seien aufgerufen, unabhängig von ihren kulturellen Wertvorstellungen Strategien gegen die Immunschwächekrankheit durchzusetzen, sagte die Ministerin am Mittwochmorgen zum Auftakt des 8. Deutschen Aids-Kongresses in Berlin. Der UN-Aids-Bericht zeige eine Besorgnis erregende Zunahme von Aids-Infektionen in osteuropäischen Staaten wie Russland und die Ukraine. In ganz Osteuropa habe sich die Zahl HIV- Infizierter von 1999 auf 2000 von 420 000 auf 700 000 erhöht. In Deutschland leben rund 37 000 Menschen mit HIV und Aids.

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Mediziner: Neue Therapien mit Hilfe der Gentechnik stärker betonen

Bei der Diskussion um die Gentechnik sollten nach Ansicht des bekannten Herzmediziners Axel Haverich die positiven Effekte für kranke Menschen stärker ins Blickfeld rücken. "Wenn die Menschen wüssten, welche neuen Therapiemöglichkeiten es geben könnte, wäre die Akzeptanz für die Forschung mit embryonalen Stammzellen viel größer", sagte der Herzspezialist der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

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Union fordert Gesetz gegen Missbrauch von Gendaten

Die Union hat die Bundesregierung aufgefordert, umgehend ein Gesetz gegen den Missbrauch von Gendaten in der Arbeits- und Versicherungswelt vorzulegen. Die Unionsfraktion stellte am Mittwoch in Berlin einen entsprechenden am Vortag beschlossenen Antrag vor. Dieser entspricht in den Eckpunkten dem bereits von den Grünen vorgelegten Gesetzentwurf.

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