Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Struck wirft Union Verlogenheit in Gen-Debatte vor

SPD-Fraktionschef Peter Struck hat der Union im Zusammenhang mit ihrem Parlaments-Vorstoß für ein Moratorium bei der Forschung an embryonalen Stammzellen Verlogenheit vorgeworfen. Natürlich habe der Bundestag das letzte Wort, wenn es um Gesetze gehe, sagte Struck der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" (Freitag). Konsequent wäre es, wenn die Union ein Importverbot für Stammzellen beantrage. "Dazu sieht sie sich nicht in der Lage. In unserem Rechtsstaat gilt der Grundsatz, was nicht verboten ist, ist erlaubt", sagte Struck.

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Habermas fordert Bewusstsein für langfristige Folgen der Gentechnik

Der Sozialphilosoph Jürgen Habermas hat ein kulturelles Bewusstsein der Gesellschaft angemahnt, das die langfristigen Folgen der Gentechnologie berücksichtigt. "Ich halte die abwiegelnden Argumente der Experten für bedenklich", sagte der Soziologe am Rande eines Vortrages am Donnerstagabend in der Universität Marburg. Die Diskussion dürfe sich nicht "am aktuellen Stand festbeißen", sondern müsse das Thema aus einer Perspektive behandeln, die auch die ferne Zukunft mit einschließe.

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Wissenschaftler stellt Grundannahme von Stammzellendebatte in Frage

Eine der Grundannahmen der gegenwärtigen Diskussion über die Stammzellenforschung steht auf dem Prüfstand. Der Essener Embryonalbiologe Hans-Werner Denker will mit einem Forschungsprojekt an Affenzellen herausfinden, ob sich aus embryonalen Stammzellen ganze Lebewesen entwickeln können. Andere Wissenschaftler und Politiker bestreiten, dass dies möglich ist.

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Neues Institut erforscht wirtschaftliche Konsequenzen des Alterns

Ein bundesweit einmaliges Forschungsinstitut in Mannheim soll die wirtschaftlichen Folgen des Alterns erkunden.

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Seehofer für begrenzte Nutzung von PID

In der CSU droht nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" die bisher einheitliche Linie zur Gentechnik auseinander zu fallen. Der stellvertretende Parteivorsitzende und frühere Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer sprach sich in einem Interview der Zeitung (Donnerstag) für eine begrenzte Nutzung der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) aus und ging damit auf klaren Gegenkurs zu Parteichef Edmund Stoiber, der bislang strikt dagegen ist.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Ein philosophisch anmutender Roman, in dessen Mittelpunkt die Suche nach einer plötzlich verschwundenen jungen Wissenschaftlerin steht. Die Exaktheit der Wissenschaft steht der Unschärfe der Wirklichkeit gegenüber.

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