Kultur & Gesellschaft

Wenn Algorithmen in der Jury sitzen

Vor allem in den USA helfen inzwischen Algorithmen einzuschätzen, ob ein Krimineller künftig rückfällig wird oder nicht. Jetzt entlarvt ein Experiment: Die Treffsicherheit dieser Software liegt nicht höher als die von zufällig ausgewählten Internetnutzern. weiter

Was hinter der

Was hinter der "Cocoliztli"-Epidemie steckte

Elend unvorstellbaren Ausmaßes: Von 1545 bis 1550 wurde die ohnehin gebeutelte indigene Bevölkerung Mexikos von einer mysteriösen Erkrankung dahingerafft. Nun haben Forscher den möglichen Erreger der sogenannten "Cocoliztli"-Epidemie identifiziert.

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Was Kriege in Afrikas Tierwelt anrichten

Was Kriege in Afrikas Tierwelt anrichten

Afrika wird seit langem von vielen bewaffneten Konflikten heimgesucht. Ein Forscherduo ist nun systematisch der Frage nachgegangen, wie es der Tierwelt im Schatten des menschlichen Leids ergangen ist.

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Unbekannte Ureinwohner

Unbekannte Ureinwohner

Der amerikanische Kontinent wurde möglicherweise doch in nur einer großen Einwanderungswelle besiedelt. Indizien dafür liefert nun das Erbgut eines vor rund 11.500 Jahren in Alaska gestorbenen Mädchens.

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Vogel (CDU): Menschenwürde wichtiger als Standort für Genforschung

In der Diskussion um die Genforschung hat Thüringens Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) die Menschenwürde über die Standortfrage gestellt. "Das Argument Standort ist zwar wichtig. Aber die Standortfrage ist nicht die wichtigste, sondern die Würde des Menschen ist noch wichtiger", sagte Vogel dem MDR-Fernsehen in einer Mitteilung des Senders vom Dienstag.

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Koalition lehnt Stammzellen-Importstopp ab - DFG vertagt Votum

SPD und Grüne wollen im Bundestag den von der Union geforderten vorläufigen Importstopp für embryonale Stammzellen geschlossen ablehnen. Mit ihrer in der Nacht zum Dienstag in einer Koalitionsrunde erzielten Einigung fordern sie zugleich die deutschen Forscher auf, der notwendigen gesellschaftlichen Debatte "nicht durch Schaffung von vollendeten Tatsachen vorzugreifen".

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Menschliche Stammzellen aus USA für knapp 14 000 Mark

Das Biotech-Institut WiCell in Madison (US-Staat Wisconsin) liefert menschliche embryonale Stammzellen auf Anfrage über das Internet in alle Welt. Der Preis für die als geschützte Handelsmarke eingetragenen "Wisconsin Stammzellen" beträgt 14000 Mark (6000 Dollar/7100 Euro), solange sie Forschungszwecken dienen. Andere Kunden müssen eine zusätzliche Gebühr für die kommerzielle Nutzung zahlen.

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DFG will über Verschiebung von Stammzellen-Beschluss entscheiden

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will an diesem Dienstag über eine Verschiebung ihres Beschlusses zum umstrittenen Bonner Stammzellen-Projekt entscheiden. Dem zuständigen Hauptausschuss liegt eine entsprechende Empfehlung des DFG-Präsidiums vor. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass der in Berlin tagende Hauptausschuss dem Präsidium folgt.

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Harte Nuss
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