Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Medizinische Fakultät der Uni Bonn steht zu Stammzellen-Projekt

Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn hat sich hinter das umstrittene Stammzellen-Projekt der Bonner Gehirnforscher Oliver Brüstle und Otmar Wiestler gestellt. Zudem forderte das Dekanat eine sachlichere Diskussion der Stammzellen- Forschung. In der öffentlichen Auseinandersetzung seien Brüstle und Wiestler zumindest indirekt einer ungerechtfertigten und diskriminierenden Kritik ausgesetzt worden, teilte das Leitungsgremium der Fakultät am Mittwoch mit. Eine ernste, ethische und wissenschaftliche Debatte sei notwendig.

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Däubler-Gmelin: Möglicher Import embryonaler Stammzellen legal

Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hat die umstrittene Einfuhr embryonaler Stammzellen nach Deutschland zu Forschungszwecken ausdrücklich als legal bezeichnet. "Das Embryonenschutzgesetz verbietet den Import von embryonalen Stammzellen nicht", sagte sie am Donnerstag mit Blick auf die mögliche Einfuhr embryonaler Stammzellen aus Australien an die Universität Kiel.

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Erst gehen, dann reden

Der Mensch musste vor der Entwicklung der Sprache erst den aufrechten Gang erfinden. Zu diesem Schluss kommt ein amerikanischer Wissenschaftler, nachdem er Schimpansen beim Spielen und Lachen beobachtet und deren Atmung und Lautäußerungen untersucht hat. Das berichtet das Wissenschaftsmagazin Science in seiner Online-Ausgabe.

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Westerwelle will Gentechnik-Debatte beschleunigen

FDP-Chef Guido Westerwelle hat sich für schnelle Entscheidungen in der Debatte um die Gentechnik ausgesprochen. "Politiker, die sich hinter Ethikräten verstecken, sind meines Erachtens für unsere Zeit nicht mehr tauglich", sagte er am Mittwoch im Deutschlandfunk. Die Gentechnik-Debatte sei in anderen europäischen Ländern viel früher geführt worden als in Deutschland, zudem werde eine Verzögerung der Entscheidung der internationalen Forschungsentwicklung nicht gerecht.

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Naturschutzamt genehmigt Einfuhr von embryonalen Affen-Stammzellen

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat am Mittwoch die Einfuhr von embryonalen Stammzellen von Rhesus-Affen genehmigt. Die Zellen stammten aus den USA und dienten einem Experiment der Universität Essen, berichtete das Amt am Mittwoch in Bonn.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Ein philosophisch anmutender Roman, in dessen Mittelpunkt die Suche nach einer plötzlich verschwundenen jungen Wissenschaftlerin steht. Die Exaktheit der Wissenschaft steht der Unschärfe der Wirklichkeit gegenüber.

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