Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Struck wirft Union Verlogenheit in Gen-Debatte vor

SPD-Fraktionschef Peter Struck hat der Union im Zusammenhang mit ihrem Parlaments-Vorstoß für ein Moratorium bei der Forschung an embryonalen Stammzellen Verlogenheit vorgeworfen. Natürlich habe der Bundestag das letzte Wort, wenn es um Gesetze gehe, sagte Struck der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" (Freitag). Konsequent wäre es, wenn die Union ein Importverbot für Stammzellen beantrage. "Dazu sieht sie sich nicht in der Lage. In unserem Rechtsstaat gilt der Grundsatz, was nicht verboten ist, ist erlaubt", sagte Struck.

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Habermas fordert Bewusstsein für langfristige Folgen der Gentechnik

Der Sozialphilosoph Jürgen Habermas hat ein kulturelles Bewusstsein der Gesellschaft angemahnt, das die langfristigen Folgen der Gentechnologie berücksichtigt. "Ich halte die abwiegelnden Argumente der Experten für bedenklich", sagte der Soziologe am Rande eines Vortrages am Donnerstagabend in der Universität Marburg. Die Diskussion dürfe sich nicht "am aktuellen Stand festbeißen", sondern müsse das Thema aus einer Perspektive behandeln, die auch die ferne Zukunft mit einschließe.

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Wissenschaftler stellt Grundannahme von Stammzellendebatte in Frage

Eine der Grundannahmen der gegenwärtigen Diskussion über die Stammzellenforschung steht auf dem Prüfstand. Der Essener Embryonalbiologe Hans-Werner Denker will mit einem Forschungsprojekt an Affenzellen herausfinden, ob sich aus embryonalen Stammzellen ganze Lebewesen entwickeln können. Andere Wissenschaftler und Politiker bestreiten, dass dies möglich ist.

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Neues Institut erforscht wirtschaftliche Konsequenzen des Alterns

Ein bundesweit einmaliges Forschungsinstitut in Mannheim soll die wirtschaftlichen Folgen des Alterns erkunden.

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Seehofer für begrenzte Nutzung von PID

In der CSU droht nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" die bisher einheitliche Linie zur Gentechnik auseinander zu fallen. Der stellvertretende Parteivorsitzende und frühere Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer sprach sich in einem Interview der Zeitung (Donnerstag) für eine begrenzte Nutzung der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) aus und ging damit auf klaren Gegenkurs zu Parteichef Edmund Stoiber, der bislang strikt dagegen ist.

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