Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Haben die Ägypter beim Bau der Pyramiden Winddrachen eingesetzt?

Winddrachen könnten den Ägyptern einst beim Bau der Pyramiden geholfen haben, die tonnenschweren Steine zu heben. Das vermutet zumindest die Hobby-Ägyptologin Maureen Clemmons, berichtet das Nachrichtenmagazin abc-News.

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Alte chinesische Stadt wird vor den Fluten des Drei-Schluchten-Staumdamms gerettet

Über tausend Dörfer und Städte wird der im chinesischen Drei-Schluchten-Gebiet geplante Jangtse-Staudamm ab 2009 im Wasser begraben. Die ältesten und kulturell wertvollsten Städte wie zum Beispiel Dachang sollen jedoch Stein für Stein abgetragen und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden, erklärt ein Sprecher von der Behörde zum Schutz chinesischer Denkmäler.

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Größte Siedlung der Taino auf Kuba entdeckt

Über 1.000 Artefakte einer Taino-Siedlung konnte ein Team kubanischer und kanadischer Archäologen in Los Buchillones, etwa 460 Kilometer östlich von Havanna, bergen. Die Forscher gehen davon aus, dass es sich um die größte Siedlung dieser sehr fortschrittlichen indigenen Gruppe auf Kuba handelt, berichtet die Nachrichtenagentur Inter-Press-Service.

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Europäische Wissenschaftsstiftung für Stammzellenforschung

Die Forschung an embryonalen Stammzellen sollte nach Ansicht der Europäischen Wissenschaftsstiftung ESF (European Science Foundation) europaweit erlaubt werden. In einer Stellungnahme sprach sich die Organisation am Montagabend in Straßburg auch für das therapeutische Klonen aus. Für viele chronische Krankheiten gebe es bisher keine Therapie, die wissenschaftliche Stammzellen-Studien weckten hier neue Hoffnungen, begründet die Wissenschaftsstiftung ihre Empfehlung. Das Klonen ganzer Menschen (reproduktives Klonen) sollte jedoch nicht genehmigt werden.

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SPD gegen Importverbot von Embryonen - Forderung der Union abgelehnt

Das SPD-Präsidium lehnt ein einstweiliges Importverbot von Embryonen zu Forschungszwecken ab. Die Sozialdemokraten wollten eine entsprechende Forderung der CDU/CSU- Fraktion im Bundestag nicht erfüllen, sagte SPD-Generalsekretär Franz Müntefering nach einer Präsidiumssitzung seiner Partei am Montag in Berlin. Gleichwohl sollte aber die Entscheidung über die staatliche Förderung dieser Forschung erst fallen, wenn der Nationale Ethikrat sich eine Meinung gebildet habe. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hatte dieses Expertengremium kürzlich eingesetzt.

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