Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Nachwuchsforscher mit Heinz-Maier-Leibnitz-Preisen geehrt

Sechs Nachwuchswissenschaftler haben am Mittwoch in Potsdam die diesjährigen Heinz-Maier-Leibnitz-Preise der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten.

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Magersüchtige betreiben Kult um ihre Krankheit

Menschen, die magersüchtig sind, treiben nicht selten einen Kult um ihre Krankheit. Zu dieser überraschenden Erkenntnis kommt eine Forscherin der Adelaide University, die über dieses Thema eine Dissertation schreibt.

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Homo erectus stellte schon Holzwerkzeuge her

Der Homo erectus, eine frühe Menschenart, hat offenbar schon vor 1,5 Millionen Jahren Werkzeuge aus Holz und anderen pflanzlichen Materialien hergestellt. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Barcelona. Ihre Untersuchung haben sie im Journal of Human Evolution veröffentlicht.

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Clement plant keinen Alleingang bei Import von Stammzellen

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) hat auf die massive Kritik an seinem Vorstoß zur Forschung mit embryonalen Stammzellen reagiert. Er plane keinen Alleingang in dieser Frage, sondern wolle die Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Nationalen Ethikrats abwarten, stellte Clement am Dienstag in Düsseldorf klar.

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Archäologische Forschung in Entwicklung bedroht

Die archäologische Forschung in Deutschland ist nach Ansicht von Experten in ihrer Entwicklung bedroht. Es gebe immer höhere Anforderungen an die Präsentation von Ergebnissen und Funden im Internet und in multimedialen Ausstellungen, gleichzeitig aber drohe Personal- und Finanzschwund, sagte der Direktor des Rheinischen Landesmuseums, Hans-Peter Kuhnen, am Dienstag zum Auftakt der Jahrestagung des West-Süddeutschen Altertumsverbandes in Trier.

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