Kultur & Gesellschaft

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Nachwuchsforscher mit Heinz-Maier-Leibnitz-Preisen geehrt

Sechs Nachwuchswissenschaftler haben am Mittwoch in Potsdam die diesjährigen Heinz-Maier-Leibnitz-Preise der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten.

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Magersüchtige betreiben Kult um ihre Krankheit

Menschen, die magersüchtig sind, treiben nicht selten einen Kult um ihre Krankheit. Zu dieser überraschenden Erkenntnis kommt eine Forscherin der Adelaide University, die über dieses Thema eine Dissertation schreibt.

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Homo erectus stellte schon Holzwerkzeuge her

Der Homo erectus, eine frühe Menschenart, hat offenbar schon vor 1,5 Millionen Jahren Werkzeuge aus Holz und anderen pflanzlichen Materialien hergestellt. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Barcelona. Ihre Untersuchung haben sie im Journal of Human Evolution veröffentlicht.

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Clement plant keinen Alleingang bei Import von Stammzellen

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement (SPD) hat auf die massive Kritik an seinem Vorstoß zur Forschung mit embryonalen Stammzellen reagiert. Er plane keinen Alleingang in dieser Frage, sondern wolle die Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Nationalen Ethikrats abwarten, stellte Clement am Dienstag in Düsseldorf klar.

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Archäologische Forschung in Entwicklung bedroht

Die archäologische Forschung in Deutschland ist nach Ansicht von Experten in ihrer Entwicklung bedroht. Es gebe immer höhere Anforderungen an die Präsentation von Ergebnissen und Funden im Internet und in multimedialen Ausstellungen, gleichzeitig aber drohe Personal- und Finanzschwund, sagte der Direktor des Rheinischen Landesmuseums, Hans-Peter Kuhnen, am Dienstag zum Auftakt der Jahrestagung des West-Süddeutschen Altertumsverbandes in Trier.

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