Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Infektionsgefahr durch HIV bei Drogenabhängigen abhängig vom Geschlecht

Männer, die Drogen spritzen, sind laut einer nun erschienenen US-Studie viel eher durch riskanten Umgang mit der Spritze und durch homosexuelle Praktiken Aids-gefährdet als drogenabhängige Frauen. Sie stecken sich meist durch riskante heterosexuelle Praktiken mit dem Virus an.

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Clevere Wüstennomaden lebten vor 7.000 Jahren auf der arabischen Halbinsel

Auf einem steinzeitlichen Friedhof im Emirat Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben Tübinger Archäologen Hinweise auf das Leben von Wüstennomaden vor rund 7000 Jahren untersucht. Das Ungewöhnliche an diesem Wüstenvolk war, dass es offenbar überhaupt keinen sesshaften Bevölkerungsanteil hatte und dass es offenbar schon über erstaunliche technische Kenntnisse verfügte.

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Unionspolitiker fordern Grenzen bei der Genforschung

In der anhaltenden Diskussion um den Umgang mit der Gentechnik haben sich die Unionsparteien für rechtliche Grenzen ausgesprochen. Die CSU lehnte das therapeutische Klonen entschieden ab. CDU-Vize-Vorsitzender Jürgen Rüttgers forderte am Freitag im Südwestfunk "Grenzpfähle". Auf der anderen Seite müsse aber der Forschung Möglichkeiten eröffnet werden, um anderen Menschen im Krankheitsfall zu helfen. Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe plädierte für die Ausrichtung auf alternative Möglichkeiten der Medizin.

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Sprache klingt musikalischer, wenn es laut wird

Wenn Menschen gegen Lärm im Hintergrund anreden, nähert sich die Tonhöhe ihrer Stimme den typischen Tönen der westlichen Musik an. Das hat der schwedische Neurowissenschaftler Martin Braun herausgefunden, berichtet das Fachmagazin "Nature" in seiner Online-Ausgabe.

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Kleinwüchsige fühlen sich im Büro wenig diskriminiert

Kleinwüchsige fühlen sich am Arbeitsplatz nur selten diskriminiert. Wie der Bundesverband Kleinwüchsiger Menschen und ihrer Familien (BKMF) am Dienstag in Mainz erläuterte, hat dies eine Studie ergeben, die am kommenden Wochenende beim 12. Kleinwuchsforum in Mauloff (Hochtaunuskreis) vorgestellt wird. Nach der Untersuchung, die erstmals gesicherte Erkenntnisse über den beruflichen Werdegang kleinwüchsiger Menschen liefere, seien 73 Prozent der Befragten als Beamte oder Angestellte beschäftigt, gut die Hälfte der Kleinwüchsigen schätze ihre Karrierechancen als gut ein.

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Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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