Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Platz in der Geschwisterreihenfolge bestimmt Karriere

Welchen Platz ein Kind in der Geschwisterreihe einnimmt, bestimmt die spätere Berufswahl. Einzelkinder und Erstgeborene ergreifen eher akademische Büroberufe, später geborene Kinder wählen gern Berufe, die künstlerische Fähigkeiten verlangen oder die häufig im Freien ausgeübt werden. Dies geht aus zwei Studien von Wissenschaftlern der Ohio State University hervor. Die Ergebnisse haben die Forscher im "Journal of Career Assessment" veröffentlicht.

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Der rastlose Thor Heyerdahl auf der Suche nach Odin

Berühmt wurde der norwegische Entdeckungsreisende Thor Heyerdahl mit seiner Kon Tiki Expedition 1947. Doch auch mit 86 Jahren ist er noch voller neuer Ideen: Diesmal glaubt er, dass Odin, der Kriegsgott der Wikinger, im 1. Jahrhundert vor Christus ein realer König im südlichen Russland war, wie der Nachrichtendienst BBC berichtet.

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Römer hatten raffiniertere Kanalisation als bisher vermutet

Die Römer hatten offenbar eine raffiniertere Kanalisation als bisher angenommen. Bei Grabungen des Rheinischen Landesmuseums in Trier entdeckten Archäologen Spuren, die auf Wasserleitungen hinweisen, die in Straßen eingearbeitet waren. Bislang seien Forscher von seitlichen Straßengräben für die Entwässerung ausgegangen, berichtete die Museumsmitarbeiterin Margarete König am Montag. Der Befund sei einzigartig. Rätselhaft bleibe allerdings die gitterartige Vernetzung der Rohre auf der Straße.

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Harte Nuss
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