Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Bund will 26 Millionen Mark in BSE-Forschungszentrum investieren

Die Bundesregierung will 26 Millionen Mark in ein neues Zentrum zur Erforschung der Hintergründe der Rinderseuche BSE und der Creutzfeld-Jakob-Erkrankung beim Menschen investieren. Das kündigte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) am Mittwoch im ARD-Morgenmagazin an. Das Bundeskabinett wollte dazu am selben Tag ein nationales Forschungsprogramm verabschieden.

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Aufputschende Musik steigert Leistungsfähigkeit von Frauen

Mit aufputschender Musik können Frauen ihre Leistungsfähigkeit steigern. Männer hingegen brauchen beruhigende Klänge, um zur Bestform aufzulaufen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung an der Technischen Universität Darmstadt.

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Ärztepräsident: Gentests an Embryonen vorerst zurückstellen

Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, hat sich gegen den Import von embryonalen Stammzellen ausgesprochen. "Der Import ist ethisch mindestens ebenso bedenklich wie die Gewinnung solcher Zellen im eigenen Land", sagte Hoppe in einem Interview mit dem "Mannheimer Morgen" anlässlich des an diesem Dienstag in Ludwigshafen beginnenden 104. Deutschen Ärztetages.

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Das mittelamerikanisches Tiefland ist die neue Wiege der Pflanzenzucht

Neue Forschungen im mittelamerikanischen Tiefland an der Golfküste Mexikos widerlegen die These, dass Pflanzen erstmals im Hochland Mexikos gezüchtet wurden. Pollenanalysen beweisen, dass die Bewohner des Tieflandes bereits um 5.000 vor Christus Mais züchteten, also ganze 1.000 Jahre früher als im Hochland, so die Zeitschrift Science in ihrer Maiausgabe. (Science Vol. 292, S. 1370)

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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