Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Infektionsgefahr durch HIV bei Drogenabhängigen abhängig vom Geschlecht

Männer, die Drogen spritzen, sind laut einer nun erschienenen US-Studie viel eher durch riskanten Umgang mit der Spritze und durch homosexuelle Praktiken Aids-gefährdet als drogenabhängige Frauen. Sie stecken sich meist durch riskante heterosexuelle Praktiken mit dem Virus an.

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Clevere Wüstennomaden lebten vor 7.000 Jahren auf der arabischen Halbinsel

Auf einem steinzeitlichen Friedhof im Emirat Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben Tübinger Archäologen Hinweise auf das Leben von Wüstennomaden vor rund 7000 Jahren untersucht. Das Ungewöhnliche an diesem Wüstenvolk war, dass es offenbar überhaupt keinen sesshaften Bevölkerungsanteil hatte und dass es offenbar schon über erstaunliche technische Kenntnisse verfügte.

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Unionspolitiker fordern Grenzen bei der Genforschung

In der anhaltenden Diskussion um den Umgang mit der Gentechnik haben sich die Unionsparteien für rechtliche Grenzen ausgesprochen. Die CSU lehnte das therapeutische Klonen entschieden ab. CDU-Vize-Vorsitzender Jürgen Rüttgers forderte am Freitag im Südwestfunk "Grenzpfähle". Auf der anderen Seite müsse aber der Forschung Möglichkeiten eröffnet werden, um anderen Menschen im Krankheitsfall zu helfen. Bundesärztekammerpräsident Jörg-Dietrich Hoppe plädierte für die Ausrichtung auf alternative Möglichkeiten der Medizin.

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Sprache klingt musikalischer, wenn es laut wird

Wenn Menschen gegen Lärm im Hintergrund anreden, nähert sich die Tonhöhe ihrer Stimme den typischen Tönen der westlichen Musik an. Das hat der schwedische Neurowissenschaftler Martin Braun herausgefunden, berichtet das Fachmagazin "Nature" in seiner Online-Ausgabe.

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Kleinwüchsige fühlen sich im Büro wenig diskriminiert

Kleinwüchsige fühlen sich am Arbeitsplatz nur selten diskriminiert. Wie der Bundesverband Kleinwüchsiger Menschen und ihrer Familien (BKMF) am Dienstag in Mainz erläuterte, hat dies eine Studie ergeben, die am kommenden Wochenende beim 12. Kleinwuchsforum in Mauloff (Hochtaunuskreis) vorgestellt wird. Nach der Untersuchung, die erstmals gesicherte Erkenntnisse über den beruflichen Werdegang kleinwüchsiger Menschen liefere, seien 73 Prozent der Befragten als Beamte oder Angestellte beschäftigt, gut die Hälfte der Kleinwüchsigen schätze ihre Karrierechancen als gut ein.

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