Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Däubler-Gmelin: Forschung an Embryonen ist verfassungswidrig

Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hält die Forschung an Embryonen für verfassungswidrig, wenn diese dabei absterben. Das geht nach einem Bericht der Zeitung "Financial Times Deutschland" (Montag) aus einem Entwurf der Ministerin für ein SPD-Positionspapier hervor. Das SPD-Präsidium beauftragte am Montag die sozialdemokratischen Ministerinnen für Gesundheit, Ulla Schmidt, und Forschung, Edelgard Bulmahn, gemeinsam mit Däubler-Gmelin eine Vorlage für die Sitzung der SPD-Spitze am 21. Mai zu erarbeiten.

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Debatte um Erstbesteigung des Mount Everest neu entfacht

In einer Höhe von 8.138 Metern will ein US-Team neue Hinweise dafür gefunden haben, dass George Leigh Mallory und Andrew Irvine bereits 1924 den Mount Everest bezwungen haben, so die Nachrichtenagentur Reuters ? fast dreißig Jahre vor Sir Emund Hillary und Sherpa Tenzing Norgay, die 1953 als erste nachweislich auf dem höchsten Punkt der Erde standen.

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Archäologen veröffentlichen den ersten Luftbildatlas Chinas

Archäologen veröffentlichen den ersten Luftbildatlas Chinas

Mit der Veröffentlichung des ersten Luftbildatlasses von China setzen Archäologen der Ruhr-Universität Bochum einen archäologischen Meilenstein. Die Forscher werteten 650 alte Luftbilder des Gebietes um die alte Hauptstadt des Qi-Staates (9. bis 3. Jahrhundert vor Christus) aus. Ergebnis: Waren 1938 noch 2.900 archäologische Objekte im Gelände zu sehen, so hat sich diese Zahl bis heute um 95 Prozent verringert.

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DFG legt umstrittene Stammzellenforschung vorerst auf Eis

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den umstrittenen Antrag zur Forschung mit embryonalen Stammzellen am Freitag zunächst für zwei Monate zurückgestellt.

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Turiner Grabtuch erstmals von hinten fotografiert

Italienische Wissenschaftler haben erstmals die Rückseite des berühmten Turiner Grabtuches fotografiert. Zeitungen in Rom berichteten am Freitag, die dabei entstandenen Bilder seien eine Sensation.

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