Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Mit vorgeschichtlichen Schilfbooten gegen den Wind segeln

Mit vorgeschichtlichen Schilfbooten gegen den Wind segeln

Mit dem Schilfbootprojekt Abora II will die Arbeitsgemeinschaft "Experimentelle Archäologie" vom Gymnasium "Am Breiten Teich" in Borna nachweisen, dass bereits vor über 6.000 Jahren ein Segeln gegen den Wind möglich war. Mit ABORA I konnten Dominique Görlitz und seine Crew bereits quer zum Wind segeln. Besseres Baumaterial, eine leicht veränderte Mastposition und ein kompetenter Skipper sollen das Schilfboot ABORA II nun von den Balearen durch die Meerenge von Gibraltar zu den Kanarischen Inseln bringen.

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Cäsars Entscheidungschlacht gegen die Gallier fand im Südwesten Frankreichs statt

Nicht in der Bretagne, sondern in der Region Lot, im Südwesten Frankreichs, besiegte Julius Cäsar 51 vor Christus die Gallier endgültig. Dies ist das Ergebnis von Grabungen und Radiokarbon-Tests französischer Archäologen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

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Schröder will diese Woche neuen Nationalen Ethikrat ernennen

Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) will diese Woche den von ihm angekündigten Nationalen Ethikrat berufen. Das Kabinett soll am Mittwoch die Einrichtung des Ethikrats beschließen, sagte ein Regierungssprecher am Sonntag in Berlin und bestätigte damit Zeitungsberichte. Die unabhängigen Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen werden vom Kanzler für zunächst vier Jahre ernannt.

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Dürreperioden ließen alte Kulturen untergehen

Moderne komplexe Gesellschaften verkraften kurze Dürreperioden während eines Jahres oder auch bis zu einem Jahrzehnt noch gut. Doch wie würden unsere Gesellschaften reagieren, wenn über mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte kaum Regen fällt? Beispiele von vier vergangenen Kulturen der Neuen und Alten Welt zeigen, dass als Folge von langen Dürreperioden ganze Völker abwanderten, Menschen die großen Städte verließen oder dass sogar komplexe Staaten zusammenbrachen. Dieses Ergebnis von Peter B. deMenocal vom Lamont Doherty Earth Observatory der Columbia University, veröffentlichte die Zeitschrift Science.

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Setzte sich Homo sapiens dank Asteroideneinschlägen durch?

Von den 14 bekannten Arten unserer Vorfahren hat nur die Linie, aus der der Homo sapiens hervorging, bis heute überlebt. Die anderen sind während der letzten fünf Millionen Jahre ausgestorben. Eine Computersimulation zweier Anthropologen unterstützt jetzt die These, dass der Grund dafür Asteroideneinschläge waren. Das meldet der Online-Dienst SpaceDaily.

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Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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