Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Liegender Buddha aus Tadschikistan ist jetzt Zentralasiens größter
Buddha

Liegender Buddha aus Tadschikistan ist jetzt Zentralasiens größter Buddha

Nach der Zerstörung der bislang größten Buddha Statuen in Afghanistan ist jetzt der 1.600 Jahre alte "schlafende Buddha" aus Tadschikistan mit einer Länge von 14 Metern der größte Buddha Zentralasiens. Der Buddha wird bald in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans ausgestellt, wie die Nachrichtenagentur Eurasia.Net berichtet.

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Opfer des Vesuvs verstarben in Sekundenbruchteilen

Bewohner der Stadt Herculaneum sind beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. an glühend heißen Gasen so schnell gestorben, dass sie nicht einmal mehr die Hände schützend vor das Gesicht halten konnten. Dies haben Wissenschaftler der Universität Neapel jetzt bei Ausgrabungen festgestellt. Der Ausbruch des Vesuvs hatte im Jahre 79 n. Chr. nicht nur die berühmte Stadt Pompeji getroffen, sondern auch Herculaneum, eine antike Villenvorstadt am Golf von Neapel, schreiben die Forscher im Fachblatt "Nature" (Bd. 410, S. 769).

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Die Dame SM3 fordert die Out-of-Africa-Theorie heraus

Der Schädel eines weiblichen Wesens, das vor 100.000 bis 800.000 Jahren in Zentral-Java (Indonesien) gelebt hat, bringt frischen Wind in die Debatte um die Entstehung des modernen Menschen. Denn möglicherweise handelt es sich um ein "Zwischenglied" zwischen Homo erectus und Homo sapiens, das es nach Ansicht mancher Paläoanthropologen gar nicht geben dürfte. Wie "New Scientist" berichtet, wurde der Schädel 1999 in einem New Yorker Antiquitäten-Geschäft entdeckt und wird seitdem von Wissenschaftlern des American Museum of Natural History untersucht.

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Leipziger Wissenschaftspreis für Nationalatlas Bundesrepublik

Der "Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland" erhält an diesem Freitag den mit 20.000 Mark dotierten Leipziger Wissenschaftspreis. Er werde auf der Frühjahrssitzung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften erstmals vergeben, teilten die Stifter am Dienstag mit.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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