Kultur & Gesellschaft

Jesus im Forscherblick

Er steht im Zentrum des christlichen Glaubens – doch was wissen Archäologen und Historiker tatsächlich über Jesus und seine Geschichte? Um diese Frage dreht sich das Titelthema der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft. weiter

Erstaunlich bedeutend: Geschichtenerzähler

Erstaunlich bedeutend: Geschichtenerzähler

In Jäger-Sammler-Kulturen prägen Geschichtenerzähler die Werte der Gemeinschaften und genießen hohes Ansehen, berichten Forscher. Bei diesem System könnte es sich um das Vorgängermodell der moralisierenden Religionen gehandelt haben.

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Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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2000 Jahre altes Gehirngewebe in Japan entdeckt

Wissenschaftler haben in Japan gut erhaltenes Gehirngewebe in drei Schädeln aus dem 2. Jahrhundert nach Christus gefunden. DNA-Analysen sollen über den Ursprung dieser Menschen, deren Krankheiten und physische Merkmale Auskunft geben, berichtet Takao Inoue, Anatomieprofessor an der Tottori University School of Medicine.

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Liegender Buddha aus Tadschikistan ist jetzt Zentralasiens größter
Buddha

Liegender Buddha aus Tadschikistan ist jetzt Zentralasiens größter Buddha

Nach der Zerstörung der bislang größten Buddha Statuen in Afghanistan ist jetzt der 1.600 Jahre alte "schlafende Buddha" aus Tadschikistan mit einer Länge von 14 Metern der größte Buddha Zentralasiens. Der Buddha wird bald in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans ausgestellt, wie die Nachrichtenagentur Eurasia.Net berichtet.

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Opfer des Vesuvs verstarben in Sekundenbruchteilen

Bewohner der Stadt Herculaneum sind beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. an glühend heißen Gasen so schnell gestorben, dass sie nicht einmal mehr die Hände schützend vor das Gesicht halten konnten. Dies haben Wissenschaftler der Universität Neapel jetzt bei Ausgrabungen festgestellt. Der Ausbruch des Vesuvs hatte im Jahre 79 n. Chr. nicht nur die berühmte Stadt Pompeji getroffen, sondern auch Herculaneum, eine antike Villenvorstadt am Golf von Neapel, schreiben die Forscher im Fachblatt "Nature" (Bd. 410, S. 769).

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Die Dame SM3 fordert die Out-of-Africa-Theorie heraus

Der Schädel eines weiblichen Wesens, das vor 100.000 bis 800.000 Jahren in Zentral-Java (Indonesien) gelebt hat, bringt frischen Wind in die Debatte um die Entstehung des modernen Menschen. Denn möglicherweise handelt es sich um ein "Zwischenglied" zwischen Homo erectus und Homo sapiens, das es nach Ansicht mancher Paläoanthropologen gar nicht geben dürfte. Wie "New Scientist" berichtet, wurde der Schädel 1999 in einem New Yorker Antiquitäten-Geschäft entdeckt und wird seitdem von Wissenschaftlern des American Museum of Natural History untersucht.

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