Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Ursprung der Klatschkultur: Der Genuss der Frauen am Sprechen bei der Arbeit

Beim Klatsch handelte es sich um ein weibliches Genießen des Sprechens bei langwieriger, monotoner und teilweise sehr harter körperlicher Arbeit, die durch die Lust am Klatsch kompensiert wurde. Zu dieser ursprünglichen Definition von Klatsch gelangt Birgit Althans vom Institut für Allgemeine Pädagogik der Freien Universität Berlin in ihrer jetzt als Buch erschienenen Doktorarbeit.

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Bundesregierung für EU-Satelliten-Programm Galileo

Deutschland wird den Bau des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo nachdrücklich unterstützen. Zugleich will die Bundesregierung aber auf eine stärkere Beteiligung der Industrie bei Finanzierung und Gestaltung des milliardenschweren Projektes dringen. Dies kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Stephan Hilsberg (SPD) an.

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Archäologe stellt Spiegel wie vor 9.000 Jahren her

Bereits vor 9.000 Jahren waren die Bewohner der neolithischen Siedlung Chatal Hüyük in Anatolien ohne technische Innovation in der Lage, Spiegel herzustellen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des experimentellen Archäologen James F. Vedder. Mit den vor Ort verfügbaren Materialien gelang es Vedder, einen Obsidianbrocken zu schleifen und zu einem Spiegel zu polieren, berichtet das Archaeological Institute of America.

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Psychologische Programme bewahren Kinderschänder vor Rückfall

Männer, die ein Kind missbraucht haben, können durch spezielle psychologische Programme oft vor einer Wiederholung der Tat abgehalten werden. Wie Jayne Allam von der Universität Birmingham auf einer Konferenz der Britischen Psychologischen Gesellschaft berichtet, werden Straftäter, die sich solchen Programmen verweigern, drei Mal so häufig rückfällig wie Männer, die daran teilnehmen.

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Weiterer Goldfund in der Baharyia Oase: 100 Goldamulette schmücken Frau eines Pharao

Archäologen haben das Grab der Frau eines Pharaos aus der Spätzeit Ägyptens Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus entdeckt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, war die Mumie mit 100 Goldamuletten verziert, mehr als je auf einer Mumie entdeckt wurden. Erst kürzlich hatte ein Fund von elf Goldmumien in der Bahariya Oase von sich reden gemacht.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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