Kultur & Gesellschaft

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage. weiter

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Wir sind wirklich älter als gedacht

Wir sind wirklich älter als gedacht

Eine Genstudie bringt mehr Klarheit in das Wirrwarr unserer Vorgeschichte. Denn sie bestätigt, dass die ersten Vertreter des Homo sapiens schon vor gut 300.000 Jahren gelebt haben könnten – früher als lange gedacht.

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Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Legende um Franz von Assisi teils bestätigt

Wissenschaftler haben Alter und Inhalt eines Sacks bestätigt, um den sich eine mittelalterliche Legende dreht: Er wird einer Wundertat des heiligen Franz von Assisi zugeschrieben.

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Ältester kultivierter Mais in Amerika entdeckt

Vor Jahrzehnten entdeckte der Archäologe Flannery in der Neuen Welt das älteste Rundbrot in den Oaxaca Höhlen in Mexico. Damals gab es keine Möglichkeit das Getreide zu datieren. Jetzt haben neue Analysemethoden gezeigt, dass der verwendete Mais 6.300 Jahre alt ist, berichtet Dolores Piperno vom Smithsonian Tropical Research Institute in Balboa, Panama im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".

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Osteuropa-Portal im Internet

Zu einem Osteuropa-Netzwerk haben sich knapp 20 verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Internet-Informationen zu diesem Gebiet anbieten, zusammengeschlossen.

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Frühmenschen nutzten Tierzähne als Werkzeuge

In der Höhle von Panxian Dadong in Südchina, die vor etwa 200.000 Jahren von Frühmenschen bewohnt war, fanden Wissenschaftler der University of Cincinnati und der chinesischen Akademie der Wissenschaften ungewöhnlich viele Tierzähne, jedoch relativ wenige Tierknochen. Nach Vermutungen der Wissenschaftler haben die Frühmenschen in dieser Höhle die Tierzähne als Werkzeuge genutzt. Diese These werden sie auf der Tagung "Asia and the Middle Pleistocene in Global Perspective" vortragen, die Mitte März in der University of Hawaii stattfindet.

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Britische Studie - Behinderte Kinder gehören in die "normale" Schule

Nicht behinderte Kinder, die gemeinsam mit behinderten Kindern zur Schule gehen, sind einfühlsamer und toleranter im Umgang mit behinderten Menschen. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie an integrierten Schulen, die von der Nachrichtenagentur BBC veröffentlicht wurde.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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