Kultur & Gesellschaft

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Ötzi: Es war heimtückischer Mord

Seit die Mumie von Ötzi, dem Mann aus dem Eis, 1991 entdeckt wurde, wird darüber spekuliert, wie er zu Tode kam. Was haben die Forscher Neues über den Eismann herausgefunden?

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Prähistorische Frauenpower

Prähistorische Frauenpower

Die Frauen der prähistorischen europäischen Bauern hatten mehr Kraft in ihren Armen als die weiblichen Ruderchampions von heute, belegen Knochenanalysen. Der Grund dafür: die harte körperliche Arbeit dieser Bäuerinnen.

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Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Taliban-Regierung verordnet Zerstörung aller Statuen in Afghanistan

Der Führer der streng islamischen Taliban, Mullah Mohammed Omar, fordert die Zerstörung sämtlicher in Afghanistan befindlichen Statuen. Unter den Statuen befinden sich auch alte vorislamische Figuren, wie zum Beispiel die weltweit größte stehende Buddha-Statue. Omar erließ die Verordnung genau zu dem Zeitpunkt, als eine internationale Delegation in Kabul zu einem Treffen mit Taliban-Führern eintraf. Die Vermittler wollten die Taliban aufrufen, das bedrohte Kulturerbe Afghanistans zu bewahren.

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Erdrutsche gefährden die Ruinen von Machu Picchu

Alle Ruinen von Machu Picchu in Peru sind durch Erdrutsche gefährdet. Wie Professor Kyoji Sassa vom Desaster Prevention Research Institute der Kyoto University mitteilte, konnte sein Team bei Luft- und Bodenuntersuchungen bereits im März 2000 die Spuren mehrerer kleiner Erdrutsche zu beiden Seiten der Inka-Ruinen feststellen. Auch habe er viele erst kürzlich zerstörte oder abgerutschte Gebäudeteile im Zentrum der Ruinen, die die UNESCO 1983 zum Weltkulturerbe erwählte, gefunden.

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Herbstmenschen leben ein halbes Jahr länger

Wer im Herbst Geburtstag hat, lebt durchschnittlich sechs Monate länger als Menschen, die im Frühling, Sommer oder Winter zur Welt gekommen sind. Das ergab eine Untersuchung, die Gabriele Doblhammer-Reiter und James W. Vaupel vom Max-Planck-Intitut für demographische Forschung in Rostock durchgeführt haben.

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Jedes Grad Celsius senkt TV-Konsum um 1,4 Minuten

Wie häufig und wie lange die Deutschen vor dem Fernseher sitzen, hängt nicht vom gebotenen Programm ab, sondern vom Wetter. Dies fanden zwei Wirtschaftswissenschaftler der Universität Dortmund heraus. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen erscheinen demnächst in der Zeitschrift "Medien und Kommunikationswissenschaft".

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