Biologie

Ungewöhnliche Hausgenossen

Ungewöhnliche Hausgenossen

Im Süden Japans haben Biologen eine äußerst ungewöhnliche Wohngemeinschaft entdeckt: Eine bisher unbekannte Art von Einsiedlerkrebsen sucht sich dort Wanderkorallen als Behausung – statt der sonst üblichen Schneckenhäuser.

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Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Aussterben: Auf die Größe kommt es an!

Weltweit drohen immer mehr Tier- und Pflanzenarten für immer zu verschwinden. Jetzt zeigt sich: Zumindest bei den Wirbeltieren sind die größten und die kleinsten Arten am stärksten vom Aussterben bedroht.

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Fledermaus-Echolot versagt an glatten Fassaden

Fledermaus-Echolot versagt an glatten Fassaden

Gewandt navigieren sie durch die Finsternis – doch erstaunlicherweise kann das raffinierte Echoortungs-System der Fledermäuse eine bestimmte Art von Hindernis schlecht erfassen: Sie knallen oft gegen glatte Fassaden, berichten Forscher.

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Gnus: Massentod mit Zusatznutzen

Gnus: Massentod mit Zusatznutzen

Alljährlich sterben Tausende von Gnus beim Versuch, den Mara-Fluss in Kenia zu überqueren. Jetzt haben Forscher erstmals ermittelt, welche wichtige, wenn auch makabre Rolle dieses jährliche Gnusterben für das Ökosystem des Flusses spielt.

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Warum gibt es keine Rieseninsekten?

Warum gibt es keine Rieseninsekten?

Es gibt sie in den skurrilsten Versionen und auch in ihrer Größe unterscheiden sich Insekten deutlich - allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt: Gigantische Insekten existieren nur in der Phantasie. Aber warum eigentlich? Ein Experte antwortet.

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Hunde und Wölfe haben Sinn für Fairness

Hunde und Wölfe haben Sinn für Fairness

"Das ist unfair!" Wölfe haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn – und Hunde haben diesen Sinn für Fairness von ihren Vorfahren geerbt, wie Experimente belegen. Werden sie ungerecht behandelt, verweigern sie die Zusammenarbeit.

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Wenn Babys im Mutterleib

Wenn Babys im Mutterleib "Gesichter" sehen...

Lässt man gesichtsähnliche Formen durch den Mutterleib schimmern, drehen Ungeborene interessiert den Kopf, haben Forscher festgestellt. Die Vorliebe für den Anblick von Gesichtern entwickelt sich demnach bereits erstaunlich früh.

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Wo sind die Ohren der Insekten?

Wo sind die Ohren der Insekten?

Augen, Nase, Mund UND zwei Ohren seitlich am Kopf: Diese Merkmale prägen viele Tiere. Doch wie ist das bei den Insekten – wo sind ihre Ohren? Über die bizarre Verteilung der Hörorgane bei Heuschrecke und Co berichtet ein Experte.

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Zerteilter Regenwurm – aus eins mach zwei?

Zerteilter Regenwurm – aus eins mach zwei?

Ein Spatenstich mit "Kollateralschaden": Das Schaufelblatt hat einen Regenwurm zerteilt und beide Hälften winden sich kläglich. Bedeutet das nun den Tod des Nützlings oder können etwa beide Wurmteile weiterleben? Eine Expertin antwortet.

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Wie wurden die Blauwale zu Riesen?

Wie wurden die Blauwale zu Riesen?

Bartenwale gehören zu den größten Tieren der Erde. Doch zu echten Giganten der Meere wurden diese Meeressäuger nicht allmählich, sondern relativ abrupt: Erst vor rund vier Millionen Jahren begann ihr Wachstumsschub.

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Top Ten der jüngst entdeckten Arten
Top Ten der jüngst entdeckten Arten

Top Ten der jüngst entdeckten Arten

Eine Spinne mit "Hexen-Hut", eine bizarre "Game of Thrones"-Ameise, eine "teuflische" Orchidee – sie gehören zu den zehn skurrilsten Wesen, die im letzten Jahr entdeckt und nun zu den diesjährigen Botschaftern der Artenvielfalt erklärt wurden.

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Kakadus behalten ihr Werkzeug griffbereit

Kakadus behalten ihr Werkzeug griffbereit

Jeder Handwerker weiß: Bei der Arbeit sollte man sein Werkzeug möglichst griffbereit halten und es vorausschauend aufbewahren. Genau das wissen offenbar auch Kakadus, zeigen Experimente mit den hochintelligenten Vögeln.

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Marienkäfer: Meister des
Marienkäfer: Meister des "Flügel-Origami"

Marienkäfer: Meister des "Flügel-Origami"

Ein künstlicher Deckflügel gewährte den Einblick: Japanische Forscher haben herausgefunden, wie Marienkäfer ihre Flügel falten. In dem Naturpatent steckt Potenzial für die Technik.

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Harte Nuss
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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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