Genforschung

Gepimpte Fotosynthese

Gepimpte Fotosynthese

Deutlich mehr Biomasse: Forschern ist es gelungen, die Fotosyntheseleistung von Pflanzen künstlich zu steigern. Möglicherweise lässt sich das Konzept auf viele Nutzpflanzen übertragen.

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Mücken-Mutanten: ein genetischer Pyrrhus-Sieg

Mücken-Mutanten: ein genetischer Pyrrhus-Sieg

Damit Mücken keine Krankheiten mehr übertragen, setzen Forscher genetisch manipulierte Exemplare frei, die alle ihre Nachkommen zu unfruchtbaren Mutanten machen. Gute Idee, die beim Praxistest in freier Wildbahn krachend durchfallen wird. Ein Kommentar von Susanne Donner

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Europäisches und afrikanisches Immunsystem

Europäisches und afrikanisches Immunsystem

Das Immunsystem von Europäern und Afrikanern unterscheidet sich in charakteristischer Weise, belegen zwei Studien. Die Ursachen sind genetisch und haben offenbar auch mit dem Erbe der Neandertaler zu tun.

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Die genetische Verbesserung des Menschen

Die genetische Verbesserung des Menschen

Ein neues Werkzeug der Gentechnik erlaubt tiefe Eingriffe ins menschliche Erbgut und belebt eine ethische Debatte: CRISPR ist das Titelthema der Oktober-Ausgabe von "bild der wissenschaft". Im wissenschaft.de-Interview erläutert der Tübinger Genetiker Olaf Rieß die Chancen und Risiken.

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"Genchirurgie": Blick auf Chancen und Risiken

"CRISPR" macht genetische Manipulationen nun so einfach wie nie zuvor - doch die gefeierte Genschere scheint zweischneidig: Faszinierende Möglichkeiten zeichnen sich ab, aber auch Risiken und ethische Fragen.

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Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Ob wir viel Kaffee trinken oder wenig, hängt nicht nur von unseren Gewohnheiten ab. Auch die Gene mischen mit. Eines dieser Gene haben nun Forscher identifiziert.

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Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Eine Erbanlage, die Pferde zu besonders komfortablen Reittieren macht, entstand offenbar im mittelalterlichen England. Die Wikinger haben die sogenannten "Gangpferde" dann von dort aus verbreitet, legt eine Studie nahe.

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Wozu Embryonen manipulieren?

Wozu Embryonen manipulieren?

Mit CRISPR lässt sich das Erbgut von Organismen manipulieren. Das schürt einerseits Hoffnung, dass sich genetische Erkrankungen bald heilen lassen, ruft andererseits aber Angst vor Missbrauch hervor. Es braucht klare Regeln, sagt die CRISPR-Mit-Erfinderin Emmanuelle Charpentier.

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Mäuse als Supernasen

Mäuse als Supernasen

Genetiker haben Mäuse mit übernatürlich feinen Nasen erschaffen: Sie reagieren auf einen ganz bestimmten Duft besonders empfindlich – und erkennen ihn selbst in geringen Konzentrationen.

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Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Vor 20 Jahren kam das Klonschaf Dolly zur Welt. Das Tier erinnert uns daran, wie wenig wünschenswert Menschenklone wären. Sie würden unser Moralverhalten zersetzen, findet Ernst Peter Fischer.

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Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Speziell gebaute Poren ermöglichen den Gräsern einen besonders effizienten Gasaustausch. Einblicke in dieses Konzept lassen sich möglicherweise nutzen, um Erträge zu steigern, sagen Forscher.

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Warum Labrador Retriever oft moppelig sind

Warum Labrador Retriever oft moppelig sind

Eine Mutation im Erbgut könnte Schuld daran sein, dass die beliebten Labrador Retriever oft zu Übergewicht neigen und ziemlich verfressen sind.

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Der Buchtipp

Wissensbuch des Jahres 2016
Einsteins Berliner Jahre waren in jeder Hinsicht wegweisend: Er arbeitete an seiner bahnbrechenden Theorie der Gravitation, erwies sich als konsequenter Pazifist, und er fand eine neue Liebe. Thomas de Padovas Buch setzt diese Zeit eindrucksvoll in Szene.

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