Genforschung

Wozu Embryonen manipulieren?

Wozu Embryonen manipulieren?

Mit CRISPR lässt sich das Erbgut von Organismen manipulieren. Das schürt einerseits Hoffnung, dass sich genetische Erkrankungen bald heilen lassen, ruft andererseits aber Angst vor Missbrauch hervor. Es braucht klare Regeln, sagt die CRISPR-Mit-Erfinderin Emmanuelle Charpentier.

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Mäuse als Supernasen

Mäuse als Supernasen

Genetiker haben Mäuse mit übernatürlich feinen Nasen erschaffen: Sie reagieren auf einen ganz bestimmten Duft besonders empfindlich – und erkennen ihn selbst in geringen Konzentrationen.

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Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Vor 20 Jahren kam das Klonschaf Dolly zur Welt. Das Tier erinnert uns daran, wie wenig wünschenswert Menschenklone wären. Sie würden unser Moralverhalten zersetzen, findet Ernst Peter Fischer.

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Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Speziell gebaute Poren ermöglichen den Gräsern einen besonders effizienten Gasaustausch. Einblicke in dieses Konzept lassen sich möglicherweise nutzen, um Erträge zu steigern, sagen Forscher.

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Warum Labrador Retriever oft moppelig sind

Warum Labrador Retriever oft moppelig sind

Eine Mutation im Erbgut könnte Schuld daran sein, dass die beliebten Labrador Retriever oft zu Übergewicht neigen und ziemlich verfressen sind.

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Eine Veranlagung, die alt aussehen lässt

Eine Veranlagung, die alt aussehen lässt

Manche Menschen sehen bekanntlich lange jung aus, andere hingegen vorzeitig gealtert. Forscher haben nun eine Erbanlage entdeckt, die dabei eine Rolle zu spielen scheint.

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Immunstark durch Viren-Überbleibsel im Erbgut

Immunstark durch Viren-Überbleibsel im Erbgut

In unserem Genom gibt es DNA, die einst Viren unseren entfernten Vorfahren verpasst haben. Diese genetischen Überbleibsel bilden nun offenbar einen Teil unseres Immunsystems.

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Erstes Gen für graue Haare entdeckt

Erstes Gen für graue Haare entdeckt

Forscher haben gleich mehre Genvarianten identifiziert, die das Aussehen unserer Haare prägen. Unter ihnen ist auch das erste bekannte Gen für graues Haar.

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Gefangene der Gene

Gefangene der Gene

1976 brachte Richard Dawkins sein Buch "Das egoistische Gen" heraus. In seinem Bestseller erklärte er die Gene als Herren über den Organismus. Doch sind wir wirklich Gefangene unserer Gene?

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Problematisches Neandertaler-Erbgut

Problematisches Neandertaler-Erbgut

Neigungen zu bestimmten Gesundheitsproblemen wie Hauterkrankungen oder Depressionen scheinen mit dem Neandertaler-Erbgut in uns verknüpft zu sein.

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Verknüpft: Würmer, Wikinger und Lungenprobleme

Verknüpft: Würmer, Wikinger und Lungenprobleme

Eine genetische Veranlagung, die bei heutigen Menschen Lungenprobleme verursachen kann, schützte einst die Wikinger vor Schäden durch parasitäre Würmer.

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Kinder erben die Ängste ihrer Eltern

Kinder erben die Ängste ihrer Eltern

Ein Trauma kann Spuren in den Keimzellen hinterlassen. Das bedeutet: Noch die Nachkommen können unter den Folgen leiden.

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Wer eine Diagnose wie „Parkinson" bekommt, erschrickt zutiefst. Doch das ist kein Todesurteil, sondern kann helfen, neu leben zu lernen. Das aufrüttelnde Buch eines Betroffenen.

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