Genforschung

Bald kommt das künstliche Hefe-Genom

Bald kommt das künstliche Hefe-Genom

Fortschritt in der synthetischen Biologie: Forscher haben nun insgesamt 30 Prozent des Genoms der Hefe künstlich "nachgebastelt". Das Besondere: Die Hefe ist ein Eukaryot – so wie wir.

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Gentherapie gibt Mäusen Gehör zurück

Gentherapie gibt Mäusen Gehör zurück

US-Forscher haben Mäusen mit Hilfe einer Gentherapie das Gehör wiedergegeben. Ein modifiziertes Virus diente dabei als Genfähre und schleuste ein Reparaturgen in die Sinneszellen des Innenohres ein.

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Größen-Veranlagung auf der Spur

Größen-Veranlagung auf der Spur

Manche wachsen zu Riesen heran, andere bleiben hingegen eher kurz – doch welche genetischen Faktoren stecken hinter dem menschlichen Größenwachstum? Erstaunlich viele, belegt erneut eine Studie.

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Genschere macht Kühe resistenter

Genschere macht Kühe resistenter

Forscher haben eine Variante der Genschere CRISPR/Cas9 erstmals bei Rindern eingesetzt. Sie schleusten ins Erbgut der Tiere ein Gen ein, das sie resistenter gegenüber der Rindertuberkulose machte.

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Bakterium mit künstlichen DNA-Buchstaben

Bakterium mit künstlichen DNA-Buchstaben

Forscher haben ein Bakterium kreiert, dessen genetischer Code zwei zusätzliche, künstliche DNA-Basen enthält. Diese gibt die semisynthetische Mikrobe an ihre Nachkommen weiter.

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Gepimpte Fotosynthese

Gepimpte Fotosynthese

Deutlich mehr Biomasse: Forschern ist es gelungen, die Fotosyntheseleistung von Pflanzen künstlich zu steigern. Möglicherweise lässt sich das Konzept auf viele Nutzpflanzen übertragen.

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Mücken-Mutanten: ein genetischer Pyrrhus-Sieg

Mücken-Mutanten: ein genetischer Pyrrhus-Sieg

Damit Mücken keine Krankheiten mehr übertragen, setzen Forscher genetisch manipulierte Exemplare frei, die alle ihre Nachkommen zu unfruchtbaren Mutanten machen. Gute Idee, die beim Praxistest in freier Wildbahn krachend durchfallen wird. Ein Kommentar von Susanne Donner

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Europäisches und afrikanisches Immunsystem

Europäisches und afrikanisches Immunsystem

Das Immunsystem von Europäern und Afrikanern unterscheidet sich in charakteristischer Weise, belegen zwei Studien. Die Ursachen sind genetisch und haben offenbar auch mit dem Erbe der Neandertaler zu tun.

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Die genetische Verbesserung des Menschen

Die genetische Verbesserung des Menschen

Ein neues Werkzeug der Gentechnik erlaubt tiefe Eingriffe ins menschliche Erbgut und belebt eine ethische Debatte: CRISPR ist das Titelthema der Oktober-Ausgabe von "bild der wissenschaft". Im wissenschaft.de-Interview erläutert der Tübinger Genetiker Olaf Rieß die Chancen und Risiken.

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"Genchirurgie": Blick auf Chancen und Risiken

"CRISPR" macht genetische Manipulationen nun so einfach wie nie zuvor - doch die gefeierte Genschere scheint zweischneidig: Faszinierende Möglichkeiten zeichnen sich ab, aber auch Risiken und ethische Fragen.

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Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Ob wir viel Kaffee trinken oder wenig, hängt nicht nur von unseren Gewohnheiten ab. Auch die Gene mischen mit. Eines dieser Gene haben nun Forscher identifiziert.

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Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Eine Erbanlage, die Pferde zu besonders komfortablen Reittieren macht, entstand offenbar im mittelalterlichen England. Die Wikinger haben die sogenannten "Gangpferde" dann von dort aus verbreitet, legt eine Studie nahe.

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Der Buchtipp

Wer an Krebs erkrankt, kann erstaunlich viel selbst für seine Lebensqualität tun. Der Arzt Michael Schoenberg gibt hilfreiche Tipps – von der Ernährung über Sport bis zur Psychologie.

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