Genforschung

Verknüpft: Würmer, Wikinger und Lungenprobleme

Verknüpft: Würmer, Wikinger und Lungenprobleme

Eine genetische Veranlagung, die bei heutigen Menschen Lungenprobleme verursachen kann, schützte einst die Wikinger vor Schäden durch parasitäre Würmer.

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Kinder erben die Ängste ihrer Eltern

Kinder erben die Ängste ihrer Eltern

Ein Trauma kann Spuren in den Keimzellen hinterlassen. Das bedeutet: Noch die Nachkommen können unter den Folgen leiden.

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Als der Krebsvirus dingfest gemacht wurde

Als der Krebsvirus dingfest gemacht wurde

Vor 105 Jahren entdeckte der Amerikaner Peyton Rous, dass Viren Krebstumore auslösen können. Dafür bekam er vor 50 Jahren den Nobelpreis in Medizin. Wie die Tumore entstehen, hatte man da allerdings noch nicht verstanden.

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Einem Blutsauger in die Gene geschaut

Einem Blutsauger in die Gene geschaut

Forscher haben das Bettwanzen-Genom entschlüsselt und darin überraschende Besonderheiten entdeckt – unter anderem viele fremde Gene und eine Aufrüstung nach der ersten Blutmahlzeit.

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Zeugung ohne Y-Chromosom

Zeugung ohne Y-Chromosom

Durch eine skurril wirkende Studie an Mäusen haben Forscher neue Einblicke in die Funktion des "Männer-Chromosoms" gewonnen.

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Kleine Bakterien ganz groß

Kleine Bakterien ganz groß

Bakterien können sich gegen Viren zur Wehr setzen, indem sie das Erbgut ihrer Feinde zerschneiden und so unschädlich machen. CRISPR, die Kopie dieser Technik, hat die Genforschung revolutioniert. Ihren Anfang nahm sie vor genau 100 Jahren.

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Epigenetisch reprogrammierte Ameisen

Epigenetisch reprogrammierte Ameisen

Gleiches Erbgut und dennoch wird die eine Ameise zum rabiaten Soldaten und die andere zum emsigen Arbeiter. Genschalter sind für diese unterschiedliche Entwicklung verantwortlich, zeigen Experimente.

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Der Durchbruch des Jahres 2015

Der Durchbruch des Jahres 2015

Das Fachmagazin "Science" hat die wissenschaftlichen Highlights des Jahres 2015 gekürt. Der Top-Durchbruch ist demnach die Genschere "CRISPR". Mit dabei sind aber auch Pluto, der erste Ebola-Impfstoff und die Entdeckung des Homo naledi.

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Unsere DNA kann multiplizieren

Unsere DNA kann multiplizieren

Unser Erbgut speichert nicht nur genetische Information – der aus Basen zusammengesetzte Code kann sogar rechnen, wie Forscher nun in einem Experiment belegen.

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Gewicht prägt das Spermien-Erbgut

Gewicht prägt das Spermien-Erbgut

Eine schwangere Frau isst für zwei, heißt es – doch möglicherweise könnte das auch für angehende Väter gelten, berichten Forscher.

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Bärtierchen geben Gen-Geheimnisse preis

Bärtierchen geben Gen-Geheimnisse preis

Forscher haben Erstaunliches über das Erbgut der berühmten Bärtierchen herausgefunden: Die Weltall-erprobten Überlebenskünstler stecken voller Fremd-DNA.

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Renaissance der Mikrobiologie

Renaissance der Mikrobiologie

Für die Entwicklung des CRISPR/Cas9-Systems hat die Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier den "Wissenschaftspreis Niedersachsen 2015" erhalten. Die Methode ermöglicht gezielte Genmanipulationen.

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DNA-Doppelhelix: Entdeckung oder Erfindung?

DNA-Doppelhelix: Entdeckung oder Erfindung?

Als Francis Crick und James Watson 1953 das Modell der DNA-Doppelhelix vorstellten, war ihnen eine Jahrhundertentdeckung gelungen. Oder doch eher eine bahnbrechende Erfindung? Denn unsere Vorstellung von der Doppelhelix entspricht nicht der Realität.

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Der Buchtipp

Einer der rätselhaftesten Teile unseres Lebens ist auch einer der alltäglichsten: die Träume. Für die empirische Wissenschaft war das flüchtige Kopfkino lange Zeit ein Tabu. Es ist der Bogen von der harten Wissenschaft zum Literarischen, was Douwe Draaismas Buch so einzigartig macht.

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