Genforschung

Die genetische Verbesserung des Menschen

Die genetische Verbesserung des Menschen

Ein neues Werkzeug der Gentechnik erlaubt tiefe Eingriffe ins menschliche Erbgut und belebt eine ethische Debatte: CRISPR ist das Titelthema der Oktober-Ausgabe von "bild der wissenschaft". Im wissenschaft.de-Interview erläutert der Tübinger Genetiker Olaf Rieß die Chancen und Risiken.

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"Genchirurgie": Blick auf Chancen und Risiken

"CRISPR" macht genetische Manipulationen nun so einfach wie nie zuvor - doch die gefeierte Genschere scheint zweischneidig: Faszinierende Möglichkeiten zeichnen sich ab, aber auch Risiken und ethische Fragen.

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Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Ob wir viel Kaffee trinken oder wenig, hängt nicht nur von unseren Gewohnheiten ab. Auch die Gene mischen mit. Eines dieser Gene haben nun Forscher identifiziert.

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Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Eine Erbanlage, die Pferde zu besonders komfortablen Reittieren macht, entstand offenbar im mittelalterlichen England. Die Wikinger haben die sogenannten "Gangpferde" dann von dort aus verbreitet, legt eine Studie nahe.

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Wozu Embryonen manipulieren?

Wozu Embryonen manipulieren?

Mit CRISPR lässt sich das Erbgut von Organismen manipulieren. Das schürt einerseits Hoffnung, dass sich genetische Erkrankungen bald heilen lassen, ruft andererseits aber Angst vor Missbrauch hervor. Es braucht klare Regeln, sagt die CRISPR-Mit-Erfinderin Emmanuelle Charpentier.

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Mäuse als Supernasen

Mäuse als Supernasen

Genetiker haben Mäuse mit übernatürlich feinen Nasen erschaffen: Sie reagieren auf einen ganz bestimmten Duft besonders empfindlich – und erkennen ihn selbst in geringen Konzentrationen.

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Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Vor 20 Jahren kam das Klonschaf Dolly zur Welt. Das Tier erinnert uns daran, wie wenig wünschenswert Menschenklone wären. Sie würden unser Moralverhalten zersetzen, findet Ernst Peter Fischer.

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Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Speziell gebaute Poren ermöglichen den Gräsern einen besonders effizienten Gasaustausch. Einblicke in dieses Konzept lassen sich möglicherweise nutzen, um Erträge zu steigern, sagen Forscher.

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Warum Labrador Retriever oft moppelig sind

Warum Labrador Retriever oft moppelig sind

Eine Mutation im Erbgut könnte Schuld daran sein, dass die beliebten Labrador Retriever oft zu Übergewicht neigen und ziemlich verfressen sind.

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Eine Veranlagung, die alt aussehen lässt

Eine Veranlagung, die alt aussehen lässt

Manche Menschen sehen bekanntlich lange jung aus, andere hingegen vorzeitig gealtert. Forscher haben nun eine Erbanlage entdeckt, die dabei eine Rolle zu spielen scheint.

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Immunstark durch Viren-Überbleibsel im Erbgut

Immunstark durch Viren-Überbleibsel im Erbgut

In unserem Genom gibt es DNA, die einst Viren unseren entfernten Vorfahren verpasst haben. Diese genetischen Überbleibsel bilden nun offenbar einen Teil unseres Immunsystems.

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Erstes Gen für graue Haare entdeckt

Erstes Gen für graue Haare entdeckt

Forscher haben gleich mehre Genvarianten identifiziert, die das Aussehen unserer Haare prägen. Unter ihnen ist auch das erste bekannte Gen für graues Haar.

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Der Buchtipp


Richard Dawkins ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Wissenschaft, der sich selbst als "militanten Atheisten" bezeichnet. In seiner Autobiografie lässt er sein Leben Revue passieren - geistreich und kurzweilig, aber bisweilen auch ausschweifend und redundant.

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