Genforschung

Besänftigte

Besänftigte "Killerbienen"

Killerbienen! Zu den afrikanisierten Honigbienen auf Puerto Rico passt diese Bezeichnung nicht mehr: Auf der Insel haben die invasiven Insekten ihre berüchtigte Aggressivität verloren. Was hinter diesem Effekt steckt, haben Forscher nun aufgedeckt.

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Genschere jetzt auch für RNA

Genschere jetzt auch für RNA

Forscher haben ein System entwickelt, das nicht die DNA, sondern die RNA repariert. Es setzt damit an dem Molekül an, das für die Übersetzung des Gencodes in Proteine die entscheidende Rolle spielt.

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Der Genetik der Hautfarbe auf der Spur

Der Genetik der Hautfarbe auf der Spur

Forscher haben Einblicke gewonnen, welche Erbanlagen zu den verschiedenen Hautpigmentierungen beim Menschen führen. Neben Informationen zur Geschichte der Menschheit könnten die Ergebnisse auch Wege zur Erforschung von Hautkrankheiten eröffnen.

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Europäisches und afrikanisches Immunsystem

Europäisches und afrikanisches Immunsystem

Das Immunsystem von Europäern und Afrikanern unterscheidet sich in charakteristischer Weise, belegen zwei Studien. Die Ursachen sind genetisch und haben offenbar auch mit dem Erbe der Neandertaler zu tun.

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Die genetische Verbesserung des Menschen

Die genetische Verbesserung des Menschen

Ein neues Werkzeug der Gentechnik erlaubt tiefe Eingriffe ins menschliche Erbgut und belebt eine ethische Debatte: CRISPR ist das Titelthema der Oktober-Ausgabe von "bild der wissenschaft". Im wissenschaft.de-Interview erläutert der Tübinger Genetiker Olaf Rieß die Chancen und Risiken.

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"Genchirurgie": Blick auf Chancen und Risiken

"CRISPR" macht genetische Manipulationen nun so einfach wie nie zuvor - doch die gefeierte Genschere scheint zweischneidig: Faszinierende Möglichkeiten zeichnen sich ab, aber auch Risiken und ethische Fragen.

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Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Kaffee-Lust liegt auch in den Genen

Ob wir viel Kaffee trinken oder wenig, hängt nicht nur von unseren Gewohnheiten ab. Auch die Gene mischen mit. Eines dieser Gene haben nun Forscher identifiziert.

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Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Dem Pferdegang-Gen auf der Spur

Eine Erbanlage, die Pferde zu besonders komfortablen Reittieren macht, entstand offenbar im mittelalterlichen England. Die Wikinger haben die sogenannten "Gangpferde" dann von dort aus verbreitet, legt eine Studie nahe.

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Wozu Embryonen manipulieren?

Wozu Embryonen manipulieren?

Mit CRISPR lässt sich das Erbgut von Organismen manipulieren. Das schürt einerseits Hoffnung, dass sich genetische Erkrankungen bald heilen lassen, ruft andererseits aber Angst vor Missbrauch hervor. Es braucht klare Regeln, sagt die CRISPR-Mit-Erfinderin Emmanuelle Charpentier.

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Mäuse als Supernasen

Mäuse als Supernasen

Genetiker haben Mäuse mit übernatürlich feinen Nasen erschaffen: Sie reagieren auf einen ganz bestimmten Duft besonders empfindlich – und erkennen ihn selbst in geringen Konzentrationen.

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Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Das Vermächtnis von Klonschaf Dolly

Vor 20 Jahren kam das Klonschaf Dolly zur Welt. Das Tier erinnert uns daran, wie wenig wünschenswert Menschenklone wären. Sie würden unser Moralverhalten zersetzen, findet Ernst Peter Fischer.

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Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Mehr Ertrag mit optimierten Pflanzen-Mündern?

Speziell gebaute Poren ermöglichen den Gräsern einen besonders effizienten Gasaustausch. Einblicke in dieses Konzept lassen sich möglicherweise nutzen, um Erträge zu steigern, sagen Forscher.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Der italienische Ökologe und Insektenforscher Gianumberto Accinelli erklärt Dominoeffekte in der Natur kindgerecht und mit einer Prise Humor. Sein Sachbuch ist Wissensbuch des Jahres 2017 in der Kategorie Perspektive.

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