Genforschung

Genschere

Genschere "stumpf" genutzt

Gezielte Schnitte im Erbgut – dies ermöglicht die berühmte Genschere Crispr/Cas9. Doch Schnitte bergen auch Gefahren. Nun haben Forscher ein Verfahren entwickelt, das System ohne Veränderung der Gen-Sequenz zu nutzen: auf epigenetische Weise.

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Besänftigte

Besänftigte "Killerbienen"

Killerbienen! Zu den afrikanisierten Honigbienen auf Puerto Rico passt diese Bezeichnung nicht mehr: Auf der Insel haben die invasiven Insekten ihre berüchtigte Aggressivität verloren. Was hinter diesem Effekt steckt, haben Forscher nun aufgedeckt.

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Genschere jetzt auch für RNA

Genschere jetzt auch für RNA

Forscher haben ein System entwickelt, das nicht die DNA, sondern die RNA repariert. Es setzt damit an dem Molekül an, das für die Übersetzung des Gencodes in Proteine die entscheidende Rolle spielt.

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Kriminell durch die Gene?

Kriminell durch die Gene?

Forscher haben zwei Genvarianten entdeckt, die besonders häufig bei verurteilten Gewaltverbrechern vorkommen. Sie können impulsive Aggression fördern, machen aber nicht jeden Träger sofort zu einem Straftäter.

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Genetisch kommt nicht von Genen, sondern von Goethe
Genetisch kommt nicht von Genen, sondern von Goethe

Genetisch kommt nicht von Genen, sondern von Goethe

Muss die Theorie der Evolution neu konzipiert werden oder kann alles beim Alten bleiben? Eine Forschungsdebatte ohne Not, findet Ernst Peter Fischer

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Eine Krankheit, ein Gen und die Wikinger

Eine Krankheit, ein Gen und die Wikinger

Forscher haben eine genetisch bedingte Erkrankung entdeckt, die sowohl die Herzfrequenz als auch die Darmbewegung betrifft. Die verantwortliche Mutation geht offenbar auf die Wikinger zurück.

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Veranlagungssache Alkohol-Geschmack

Veranlagungssache Alkohol-Geschmack

Die persönliche Wahrnehmung des Geschmacks von Alkohol hängt von bestimmten Gen-Varianten eines Menschen ab, zeigen Versuche.

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Aufs Wesentliche reduziert

Aufs Wesentliche reduziert

Das einzige in der Antarktis heimische Insekt hält nicht nur extremen Bedingungen stand, es besitzt auch ein sehr ungewöhnliches Genom - und das kleinste Erbgut aller bisher sequenzierten Insekten.

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Die Gene der Pubertät

Die Gene der Pubertät

Forscher haben erstmals die genetische Basis für das Timing der Pubertät untersucht. Dabei stießen sie nicht nur auf eine Vielzahl beteiligter Genvarianten, sondern auch auf einen überraschenden Mechanismus.

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Haben Dänen „fröhliche Gene

Haben Dänen „fröhliche Gene"?

Genetik könnte das unterschiedliche Niveau des Glücksempfindens von Völkern erklären, meinen zwei Forscher: Ihnen zufolge ist ein Volk umso glücklicher, je mehr sein durchschnittliches Erbgut dem der Dänen ähnelt.

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Der Code für Brot in Sicht

Der Code für Brot in Sicht

Forscher verkünden einen Durchbruch auf dem Weg zur vollständigen Entschlüsselung des kniffligen Weizen-Genoms. Eine Schatzkarte für die Pflanzenzucht soll entstehen.

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Freundschaft reicht bis in die Gene

Freundschaft reicht bis in die Gene

Freunde sind tatsächlich so etwas wie Familie: Sie ähneln uns genetisch so stark wie ein Cousin vierten Grades - obwohl sie nicht mit uns verwandt sind.

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Neues vom Yeti

Neues vom Yeti

Forscher haben erstmals systematisch Haarproben von Yeti, Bigfoot und Co überprüft. Ihr Fazit: Die meisten stammen von ganz normalen Tieren, zwei allerdings geben Rätsel auf.

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Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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