Hirnforschung

Kartierter Cortex

Kartierter Cortex

Ein neuer Hirnatlas zeigt erstmals, in wie viele und welche Areale unsere Hirnrinde aufgeteilt ist – und das sowohl in anatomischer als auch funktioneller Hinsicht.

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Sozialverhalten im Bann des Immunsystems

Sozialverhalten im Bann des Immunsystems

Autistische Züge oder schlicht keine Lust auf Freunde: Ein eher frostiges Sozialverhalten könnte mit Störungen des Immunsystems zusammenhängen, legt eine Studie an Mäusen nahe.

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Seltsamer Effekt auf das Erinnerungsvermögen

Seltsamer Effekt auf das Erinnerungsvermögen

Wer sich etwas optimal merken will, sollte nach dem Lernen körperlich trainieren – allerdings erst nach einer bestimmten Ruhephase: Vier Stunden und dann Sport, das steigert das Erinnerungsvermögen.

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Vogelgehirne sind Nervenzell-Konzentrate

Vogelgehirne sind Nervenzell-Konzentrate

Erstaunliche Vogelintelligenz trotz kleiner Gehirne – wie das möglich ist, zeigt nun eine Studie: Die Nervendichte ist bei Vögeln demnach sehr hoch. Manche haben dadurch sogar mehr im Köpfchen als einige Primaten.

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Lieber gut geträumt als schlecht geschlafen

Lieber gut geträumt als schlecht geschlafen

Wer gestresst ist, dessen Gehirnaktivität zeigt beim Schlafen depressionsartige Veränderungen. Aber gut zu schlafen lässt sich lernen – zum Beispiel indem man seine Träume bewusst in eine angenehme Richtung lenkt.

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Das Lexikon unseres Gehirns

Das Lexikon unseres Gehirns

Wenn wir Sprache hören und verarbeiten, reagieren darauf je nach Wortbedeutung ganz unterschiedliche Areale unseres Gehirns. Einen ersten Atlas dieses semantischen Netzwerks haben nun US-Forscher erstellt.

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Musik-Training fördert Baby-Gehirne

Musik-Training fördert Baby-Gehirne

Rhythmische Bewegungen zu Musik fördern bei Babys die Fähigkeiten zur Verarbeitung von Sprache, belegen Experimente.

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Warum man in der ersten Nacht schlecht schläft

Warum man in der ersten Nacht schlecht schläft

An einem unbekannten Ort schlafen viele Menschen in der ersten Nacht schlecht. Ein Forscherteam hat nun die interessante Ursache für diesen Effekt aufgedeckt: Links hält Wache.

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Verständnis macht anziehend

Verständnis macht anziehend

Zu manchen Menschen fühlen wir uns instinktiv hingezogen – doch warum? Deutsche Neurologen haben nun eine wichtige Ursache der zwischenmenschlichen Anziehungskraft systematisch erforscht: Verständnis.

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Im Spiegel des Mitgefühls

Im Spiegel des Mitgefühls

Als die Spiegelneuronen vor über 20 Jahren entdeckt wurden, schien das Rätsel gelöst, wie Empathie beim Menschen entsteht. Doch inzwischen hegen Forscher Zweifel.

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Trost spendende Nager

Trost spendende Nager

Präriewühlmäuse verhalten sich offenbar ähnlich empathisch wie wir: Sie trösten gestresste Freunde. Die Nager könnten deshalb zu Modelltieren der Autismusforschung avancieren.

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Bewegung macht das Gehirn flexibler

Bewegung macht das Gehirn flexibler

Schon eine kurze Zeit der Bewegung bringt unser Gehirn dazu, sich flexibler an neue Bedingungen anzupassen, wie ein Experiment zeigt. Die Plastizität unseres Denkorgans lässt sich so selbst bei Erwachsenen noch steigern.

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Forscher

Forscher "lesen" Fliegen-Gedanken

Wie reagiert unser Nervensystem, wenn wir eine Banane riechen? Vermutlich ähnlich wie bei Taufliegen – und deren Nervenreaktionen können Forscher nun sichtbar machen.

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