Hirnforschung

Störfunk im Tiefschlaf

Störfunk im Tiefschlaf

Im Schlaf Neues zu lernen, funktioniert nicht und kann sogar schaden. Denn die Informationen von außen stören das Gehirn bei der Arbeit und machen das Gedächtnis ungenauer.

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Pessimistisch verdrahtet

Pessimistisch verdrahtet

Negative Denkweisen sind tief im Gehirn mancher Menschen verwurzelt, legt eine experimentelle Studie nahe. Die Gehirnaktivität von Pessimisten und Optimisten unterscheidet sich dabei offenbar in recht spezieller Weise.

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Neue Einblicke ins Gehirn

Neue Einblicke ins Gehirn

Hirnforscher haben gleich zwei neue Karten unseres Denkorgans erstellt. Eine ist der erste umfassende Atlas der Verknüpfungen in einem Säugetierhirn. Die zweite gibt Einblick in die Genaktivität des Gehirns vor der Geburt.

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Der Gesichtserkennung auf der Spur

Der Gesichtserkennung auf der Spur

Tests mit zwei von Gesichtsblindheit betroffen Personen belegen: Der Mensch besitzt spezielle Hirnfunktionen zur Erkennung von Gesichtern.

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Schlafmangel tötet Hirnzellen

Schlafmangel tötet Hirnzellen

Ein anhaltender Schlafmangel könnte irreversible Schäden im Gehirn hinterlassen, wie ein Experiment mit Mäusen andeutet: Bei ihnen gingen dadurch ein Viertel der Neuronen in einem wichtigen Areal zugrunde.

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Schlaue Neugeborene

Schlaue Neugeborene

Schon neugeborene Kinder verstehen instinktiv einen fundamentalen Zusammenhang, wie ein Experiment belegt: Die Dimensionen von Zahl, Zeit und Raum sind miteinander verbunden.

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Bizarr: Die Marmorhand-Illusion

Bizarr: Die Marmorhand-Illusion

Deutsche Forscher berichten über eine kuriose Wahrnehmungsillusion: Sie konnten Probanden das Gefühl vermitteln, ihre Hand hätte sich in Marmor verwandelt.

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Neu beschriebenes Phänomen: Musikalische Anhedonie

Neu beschriebenes Phänomen: Musikalische Anhedonie

Bei einigen Menschen löst keine Art von Musik positive Gefühle aus. Dieses Phänomen haben Forscher nun erstmals beschrieben und benannt: Musikalische Anhedonie.

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Wie wir Denken und Sprechen koordinieren

Wie wir Denken und Sprechen koordinieren

Wie denken wir beim Sprechen voraus? Dieser Frage sind niederländische Forscher nachgegangen. Sie zeigen, dass dies von der Komplexität dessen abhängt, was wir ausdrücken möchten.

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Spannende Ähnlichkeiten: Menschen- versus Hundehirn

Spannende Ähnlichkeiten: Menschen- versus Hundehirn

Das Gehirn von Hunden besitzt spezialisierte Regionen zur Stimmverarbeitung, ähnlich wie das des Menschen. Das ist das Ergebnis der ersten Studie, die menschliche Hirnfunktionen mit denen eines Nicht-Primaten verglichen hat.

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 Was „Traum-Erinnerer

Was „Traum-Erinnerer" auszeichnet

Die einen erwachen fast immer mit der Erinnerung an einen Traum, andere können sich hingegen selten an die nächtlichen Visionen erinnern. Hirn-Forscher haben nun aufgedeckt, was diese beiden Schlaf-Typen unterscheidet.

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Legasthenie: Die Reihenfolge macht's

Legasthenie: Die Reihenfolge macht's

Menschen mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche haben Probleme bei der Verlagerung ihrer Aufmerksamkeit von Seh- zu Höreindrücken, zeigt eine Studie. Durch Video-Spiele könnten Betroffene diese Fähigkeit möglicherweise trainieren.

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Stress verändert Hirnsubstanz

Stress verändert Hirnsubstanz

Starker Stress wirkt dauerhaft nach: Stresshormone beeinflussen die Bildung neuer Zellen im Gehirn. Dadurch verschiebt sich das Gleichgewicht der kleinen grauen Zellen zur weißen Hüllsubstanz.

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