Hirnforschung

Überraschende Erklärung für die Händigkeit

Überraschende Erklärung für die Händigkeit

Bisher galt das Gehirn als entscheidend für die Entwicklung der Händigkeit beim Menschen, doch nun scheint sich abzuzeichnen: Das Rückenmark bestimmt, ob sich jemand zum Rechts- oder Linkshänder entwickelt.

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Unterbewusst gegen Phobien

Unterbewusst gegen Phobien

Stell dich deinen Angstauslösern, um sie klein zu machen! Einer Studie zufolge könnte es effektiv sein, Menschen mit Phobien zunächst nur unterbewusst mit Spinne und Co zu konfrontieren.

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Schlaf lässt Synapsen schrumpfen

Schlaf lässt Synapsen schrumpfen

Unser Gehirn führt während des Nachtschlafs eine Rekalibrierung durch: Nahezu alle Synapsen werden kleiner und verlieren Proteine, wie Forscher entdeckten. Erst diese Schrumpfkur schafft Platz für Neues.

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Ein

Ein "Lust-Hormon" zeichnet sich ab

Es war bereits als wichtiger Botenstoff im Rahmen der Pubertät bekannt, nun hat das mysteriöse Hormon Kisspeptin auch seine Bedeutung bei sexuellen und emotionalen Reaktionen des Gehirns offenbart.

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Macht Chinesisch musikalisch?

Macht Chinesisch musikalisch?

Tonale Sprachen begünstigen die Entwicklung von musikalischen Fähigkeiten, legt eine Studie an Kindern nahe. Eine auch aus der Sicht der Hirnforschung interessante Feststellung.

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"Killer-Maus" per Laser-Impuls

Studie mit Gruselfaktor: Forscher haben bei Mäusen neuronale Schaltkreise im Gehirn identifiziert, die das Jagd-und Tötungs-Verhalten steuern. Mittels Optogenetik erzeugten sie Nager, die sich zu rabiaten Beutegreifern umschalten lassen.

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Neues Puzzleteil im Legasthenie-Rätsel

Neues Puzzleteil im Legasthenie-Rätsel

Das Gehirn von Legasthenikern kann sich weniger gut an wahrgenommene Reize anpassen. Es muss sich daher mehr anstrengen, schon bekannte Töne oder Formen zu verarbeiten, wie Experimente belegen.

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Wie wir trotz Geräusch-Inferno verstehen

Wie wir trotz Geräusch-Inferno verstehen

Sogar im Stimmengewirr und Getöse einer Party können wir noch einem bestimmten Gesprächspartner folgen. Neurologen haben nun Einblicke darin gewonnen, wie wir diese Herausforderung meistern.

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Wie unser Zeitgefühl funktioniert

Wie unser Zeitgefühl funktioniert

Warum vergeht die Zeit für uns mal langsam und mal schnell? Ein Experiment mit Mäusen bestätigt nun, dass das "Glückshormon" Dopamin dafür eine entscheidende Rolle spielt.

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Vergessene Erinnerung kehrt zurück

Vergessene Erinnerung kehrt zurück

Forschern ist es gelungen, vermeintlich vergessene Erinnerungen im Kurzzeitgedächtnis wieder zu aktivieren. Der Trick: transkranielle Hirnstimulation.

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Schlaf macht Traumatisches hartnäckiger

Schlaf macht Traumatisches hartnäckiger

Eine alte Weisheit besagt, dass man nicht mit Wut, Angst oder anderen negativen Gefühlen ins Bett gehen soll. Die Erklärung dafür liefern nun Hirnforscher: Nach dem Schlafen fällt es schwerer, unangenehme Erinnerungen zu verdrängen.

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Blick ins Gehirn von Gläubigen

Blick ins Gehirn von Gläubigen

Hirnscans bei gläubigen Mormonen zeigen: Bei intensiven religiösen Erfahrungen ist im Gehirn das Belohnungszentrum aktiv – ähnlich wie bei Liebe, Sex, Glücksspiel oder auch Sucht.

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Binge-Eating: Mehr als nur Essattacken

Binge-Eating: Mehr als nur Essattacken

Die neurobiologischen Ursachen der Binge-Eating-Störung reichen überraschend tief: Menschen mit dieser Essstörung haben generell Probleme damit, Entscheidungen und Verhalten flexibel anzupassen.

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Der Buchtipp

Science-Fiction von morgen: Ärzte können anhand riesiger Gen-Datenbanken vorhersagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Kind ein guter Fußballer, fettleibig oder schwerkrank wird. Gut recherchiert und spannend  bis zur letzten Seite.

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