Hirnforschung

Lieber gut geträumt als schlecht geschlafen

Lieber gut geträumt als schlecht geschlafen

Wer gestresst ist, dessen Gehirnaktivität zeigt beim Schlafen depressionsartige Veränderungen. Aber gut zu schlafen lässt sich lernen – zum Beispiel indem man seine Träume bewusst in eine angenehme Richtung lenkt.

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Das Lexikon unseres Gehirns

Das Lexikon unseres Gehirns

Wenn wir Sprache hören und verarbeiten, reagieren darauf je nach Wortbedeutung ganz unterschiedliche Areale unseres Gehirns. Einen ersten Atlas dieses semantischen Netzwerks haben nun US-Forscher erstellt.

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Musik-Training fördert Baby-Gehirne

Musik-Training fördert Baby-Gehirne

Rhythmische Bewegungen zu Musik fördern bei Babys die Fähigkeiten zur Verarbeitung von Sprache, belegen Experimente.

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Warum man in der ersten Nacht schlecht schläft

Warum man in der ersten Nacht schlecht schläft

An einem unbekannten Ort schlafen viele Menschen in der ersten Nacht schlecht. Ein Forscherteam hat nun die interessante Ursache für diesen Effekt aufgedeckt: Links hält Wache.

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Verständnis macht anziehend

Verständnis macht anziehend

Zu manchen Menschen fühlen wir uns instinktiv hingezogen – doch warum? Deutsche Neurologen haben nun eine wichtige Ursache der zwischenmenschlichen Anziehungskraft systematisch erforscht: Verständnis.

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Im Spiegel des Mitgefühls

Im Spiegel des Mitgefühls

Als die Spiegelneuronen vor über 20 Jahren entdeckt wurden, schien das Rätsel gelöst, wie Empathie beim Menschen entsteht. Doch inzwischen hegen Forscher Zweifel.

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Trost spendende Nager

Trost spendende Nager

Präriewühlmäuse verhalten sich offenbar ähnlich empathisch wie wir: Sie trösten gestresste Freunde. Die Nager könnten deshalb zu Modelltieren der Autismusforschung avancieren.

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Bewegung macht das Gehirn flexibler

Bewegung macht das Gehirn flexibler

Schon eine kurze Zeit der Bewegung bringt unser Gehirn dazu, sich flexibler an neue Bedingungen anzupassen, wie ein Experiment zeigt. Die Plastizität unseres Denkorgans lässt sich so selbst bei Erwachsenen noch steigern.

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Forscher

Forscher "lesen" Fliegen-Gedanken

Wie reagiert unser Nervensystem, wenn wir eine Banane riechen? Vermutlich ähnlich wie bei Taufliegen – und deren Nervenreaktionen können Forscher nun sichtbar machen.

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Die erste Sprache vergisst das Gehirn nie

Die erste Sprache vergisst das Gehirn nie

Selbst wenn wir in unserer frühen Kinderzeit nur wenige Monate lang eine Sprache gelernt haben und diese längst vergessen ist, prägt sie noch die Funktionsweise unseres Gehirns.

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Gibt es eindeutige Männer- und Frauenhirne?

Gibt es eindeutige Männer- und Frauenhirne?

Gewisse Körpermerkmale des Menschen unterscheiden Mann und Frau bekanntlich klar. Doch besitzt auch das Gehirn eindeutige geschlechtsspezifische Eigenschaften? Offenbar nein.

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Wie Halluzinationen entstehen

Wie Halluzinationen entstehen

Ob die sprichwörtlichen weißen Mäuse oder bedrohliche Schemen an der Wand: Wer Halluzinationen hat, bei dem arbeitet das Gehirn sogar zu gut. Es interpretiert mehr in das Gesehene hinein als drinsteckt.

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Positiv verdrahtet?

Positiv verdrahtet?

Die Neigung zu positiven beziehungsweise negativen Persönlichkeitsmerkmalen scheint sich in bestimmten Verbindungsmustern des menschlichen Gehirns widerzuspiegeln.

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Einsendeschluss: 30. Juni 2016

Der Buchtipp

Wie sehr bestimmen die Gene die Geschlechterrollen? Was sagt die Evolutionsbiologie dazu? Professor Axel Meyer präsentiert erstaunliche Forschungsergebnisse über Männer und Frauen.

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