Hirnforschung

Gefühl stärkt Erinnerungen selbst im Nachhinein

Gefühl stärkt Erinnerungen selbst im Nachhinein

Die Erinnerung an scheinbar unwichtige, längst vergessene Details lässt sich im Nachhinein wiederbeleben – wenn wir Ähnliches erneut sehen und dabei emotional betroffen sind.

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Superdaumen durchs Smartphone

Superdaumen durchs Smartphone

Touchscreen-Handys verändern unser Gehirn: Schon nach wenigen Wochen der Nutzung reagiert das für den Daumen zuständige Hirnareal sensibler auf Reize.

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Virtuelle Bewegungen erzeugen reale Effekte

Virtuelle Bewegungen erzeugen reale Effekte

Kritische Nacheffekte! Virtuelle optische Reize können unsere Koordination stören, belegt ein Test. Die Effekte könnten für die Entwicklung von Virtual Reality-Brillen wichtig sein.

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Lernen im Alter: Zuviel statt zu wenig

Lernen im Alter: Zuviel statt zu wenig

Das Gehirn von älteren Menschen lernt Neues noch genauso gut wie das von jüngeren. Aber: Es filtert Irrelevantes nicht mehr so gut heraus, wie ein Experiment zeigt.

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Wie Zweisprachigkeit das Gehirn trainiert

Wie Zweisprachigkeit das Gehirn trainiert

Wer zwei Sprachen lernt und spricht, trainiert seine Denkleistung besser als mit jedem Hirnjogging-Programm. Denn das Gehirn lernt dadurch, irrelevante Informationen ressourcensparender auszublenden.

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Frauen haben die feinere Nase

Frauen haben die feinere Nase

Der Riechkolben einer Frau enthält fast doppelt so viele Neuronen wie sein männliches Gegenstück. Das könnte den sensibleren Geruchssinn der Frauen erklären.

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Dümmer durch Schichtarbeit?

Dümmer durch Schichtarbeit?

Schichtarbeit hat nicht nur körperliche Folgen – auf Dauer leiden offenbar auch die geistigen Leistungen unter dem ständigen Wechsel des Tagesrhythmus, wie eine Studie nun nahelegt.

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Vorgegaukelte Sehschärfe

Vorgegaukelte Sehschärfe

Eigentlich sehen wir nur im Blickzentrum scharf. Dennoch meinen wir, einen Großteil unserer Umwelt erstaunlich detailliert erkennen zu können. Diese Schärfe gaukelt uns das Gehirn nur vor, berichten Forscher.

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Medizin-Nobelpreis für inneres GPS

Medizin-Nobelpreis für inneres GPS

Der US-Hirnforscher John O'Keefe und das norwegische Forscherpaar May-Britt und Edvard Moser erhalten den Medizin-Nobelpreis für die Enträtselung unserer mentalen Karten.

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„Hunde-Muttis

„Hunde-Muttis" in den Kopf geblickt

„Unser Kleiner!" Manche Hundehalter behandeln ihren Vierbeiner bekanntlich wie ein Kind. Ob sich das auch in ihrer Hirnaktivität widerspiegelt, haben Forscher nun untersucht.

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Umgepolte Erinnerungen

Umgepolte Erinnerungen

Die mit unseren Erinnerungen verknüpften Gefühle sind nachträglich manipulierbar: Forscher haben bei Mäusen erstmals gezielt den emotionalen Gehalt von Erinnerungen verändert.

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Kostspieliges Denkorgan

Kostspieliges Denkorgan

Unser Gehirn ist ein Energiefresser! US-Forschern zufolge macht sich das besonders in der Kindheit bemerkbar – deshalb dauert sie so lange.

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