Hirnforschung

Blick ins navigierende Gehirn

Blick ins navigierende Gehirn

Was geht in unserem Gehirn vor, wenn wir den Weg zu einem Ziel suchen? Das haben Forscher untersucht, indem sie Probanden im Hirnscanner virtuelle Spaziergänge durch London absolvieren ließen.

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Warum Frühchen viel Berührung brauchen

Warum Frühchen viel Berührung brauchen

Kuscheln ist vor allem für Frühgeborene wichtig, wie eine Studie zeigt: Das Fehlen von angenehmem Körperkontakt nach der Geburt kann bei Frühchen die taktile Wahrnehmung stören – und damit ihre weitere Entwicklung beeinträchtigen.

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Achtung Hirn-Umbau!

Achtung Hirn-Umbau!

Während der Pubertät verändert sich nicht nur der Körper: Auch das Gehirn der Teenager wird umgebaut. Wo diese Umstrukturierungen stattfinden und wie weitreichend sie sind, haben nun US-Forscher aufgedeckt.

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Künstliche Intelligenz blickt in unser Gehirn

Künstliche Intelligenz blickt in unser Gehirn

Hirnforscher haben künstliche neuronale Netzwerke entwickelt, die ihnen dabei helfen sollen, die komplexen Verbindungs-Schaltkreise unseres Gehirns zu entschlüsseln – und damit die Basis für unser Bewusstsein.

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Überraschende Erklärung für die Händigkeit

Überraschende Erklärung für die Händigkeit

Bisher galt das Gehirn als entscheidend für die Entwicklung der Händigkeit beim Menschen, doch nun scheint sich abzuzeichnen: Das Rückenmark bestimmt, ob sich jemand zum Rechts- oder Linkshänder entwickelt.

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Unterbewusst gegen Phobien

Unterbewusst gegen Phobien

Stell dich deinen Angstauslösern, um sie klein zu machen! Einer Studie zufolge könnte es effektiv sein, Menschen mit Phobien zunächst nur unterbewusst mit Spinne und Co zu konfrontieren.

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Schlaf lässt Synapsen schrumpfen

Schlaf lässt Synapsen schrumpfen

Unser Gehirn führt während des Nachtschlafs eine Rekalibrierung durch: Nahezu alle Synapsen werden kleiner und verlieren Proteine, wie Forscher entdeckten. Erst diese Schrumpfkur schafft Platz für Neues.

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Ein

Ein "Lust-Hormon" zeichnet sich ab

Es war bereits als wichtiger Botenstoff im Rahmen der Pubertät bekannt, nun hat das mysteriöse Hormon Kisspeptin auch seine Bedeutung bei sexuellen und emotionalen Reaktionen des Gehirns offenbart.

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Macht Chinesisch musikalisch?

Macht Chinesisch musikalisch?

Tonale Sprachen begünstigen die Entwicklung von musikalischen Fähigkeiten, legt eine Studie an Kindern nahe. Eine auch aus der Sicht der Hirnforschung interessante Feststellung.

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"Killer-Maus" per Laser-Impuls

Studie mit Gruselfaktor: Forscher haben bei Mäusen neuronale Schaltkreise im Gehirn identifiziert, die das Jagd-und Tötungs-Verhalten steuern. Mittels Optogenetik erzeugten sie Nager, die sich zu rabiaten Beutegreifern umschalten lassen.

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Neues Puzzleteil im Legasthenie-Rätsel

Neues Puzzleteil im Legasthenie-Rätsel

Das Gehirn von Legasthenikern kann sich weniger gut an wahrgenommene Reize anpassen. Es muss sich daher mehr anstrengen, schon bekannte Töne oder Formen zu verarbeiten, wie Experimente belegen.

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Wie wir trotz Geräusch-Inferno verstehen

Wie wir trotz Geräusch-Inferno verstehen

Sogar im Stimmengewirr und Getöse einer Party können wir noch einem bestimmten Gesprächspartner folgen. Neurologen haben nun Einblicke darin gewonnen, wie wir diese Herausforderung meistern.

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Wie unser Zeitgefühl funktioniert

Wie unser Zeitgefühl funktioniert

Warum vergeht die Zeit für uns mal langsam und mal schnell? Ein Experiment mit Mäusen bestätigt nun, dass das "Glückshormon" Dopamin dafür eine entscheidende Rolle spielt.

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