Hirnforschung

Trost spendende Nager

Trost spendende Nager

Präriewühlmäuse verhalten sich offenbar ähnlich empathisch wie wir: Sie trösten gestresste Freunde. Die Nager könnten deshalb zu Modelltieren der Autismusforschung avancieren.

weiter
Bewegung macht das Gehirn flexibler

Bewegung macht das Gehirn flexibler

Schon eine kurze Zeit der Bewegung bringt unser Gehirn dazu, sich flexibler an neue Bedingungen anzupassen, wie ein Experiment zeigt. Die Plastizität unseres Denkorgans lässt sich so selbst bei Erwachsenen noch steigern.

weiter
Forscher

Forscher "lesen" Fliegen-Gedanken

Wie reagiert unser Nervensystem, wenn wir eine Banane riechen? Vermutlich ähnlich wie bei Taufliegen – und deren Nervenreaktionen können Forscher nun sichtbar machen.

weiter
Die erste Sprache vergisst das Gehirn nie

Die erste Sprache vergisst das Gehirn nie

Selbst wenn wir in unserer frühen Kinderzeit nur wenige Monate lang eine Sprache gelernt haben und diese längst vergessen ist, prägt sie noch die Funktionsweise unseres Gehirns.

weiter
Gibt es eindeutige Männer- und Frauenhirne?

Gibt es eindeutige Männer- und Frauenhirne?

Gewisse Körpermerkmale des Menschen unterscheiden Mann und Frau bekanntlich klar. Doch besitzt auch das Gehirn eindeutige geschlechtsspezifische Eigenschaften? Offenbar nein.

weiter
Wie Halluzinationen entstehen

Wie Halluzinationen entstehen

Ob die sprichwörtlichen weißen Mäuse oder bedrohliche Schemen an der Wand: Wer Halluzinationen hat, bei dem arbeitet das Gehirn sogar zu gut. Es interpretiert mehr in das Gesehene hinein als drinsteckt.

weiter
Positiv verdrahtet?

Positiv verdrahtet?

Die Neigung zu positiven beziehungsweise negativen Persönlichkeitsmerkmalen scheint sich in bestimmten Verbindungsmustern des menschlichen Gehirns widerzuspiegeln.

weiter
Genuss und Abscheu sind kritische Nachbarn

Genuss und Abscheu sind kritische Nachbarn

Belohnungs- und Aversions-Empfindungen werden offenbar durch ähnliche Hirnfunktionen gesteuert. Dies könnte erklären, warum Psychopharmaka bei manchen Patienten nicht wirken.

weiter
Gegen Vergesslichkeit ist ein Kraut gewachsen

Gegen Vergesslichkeit ist ein Kraut gewachsen

Fast drei Millionen Menschen in Deutschland nehmen angeblich Medikamente, um leistungsfähiger zu sein. Dabei lässt sich die Gehirnleistung ganz ohne Doping verbessern. Hier die wichtigsten Tipps für den Alltag

weiter
Musikunterricht bringt's – auch noch bei Jugendlichen

Musikunterricht bringt's – auch noch bei Jugendlichen

Es lohnt sich auch als Jugendlicher noch, ein Instrument zu erlernen. Denn das verbessert die Verarbeitung von Tönen und Sprache im Gehirn messbar, wie eine Studie zeigt.

weiter
Fische im Cyberspace

Fische im Cyberspace

Es klingt wie Science-Fiction: Ein bayrischer Wissenschaftler erforscht in Harvard das Gehirn von Zebrafischen, indem er sie in einen virtuellen Raum versetzt.

weiter
Sinnlose Hirnscans

Sinnlose Hirnscans

Neuromarketing soll den Kunden gläsern machen und helfen, seine Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Aber das funktioniert nur bedingt.

weiter
Verlorene Erinnerungen wiederhergestellt

Verlorene Erinnerungen wiederhergestellt

Forscher haben Einblicke in die Mechanismen des Erinnerns und Vergessens gewonnen: Bei einer Amnesie ist offenbar die Erinnerung nicht gelöscht, sondern nur die Abruffunktion gestört.

weiter

Abonnement abschließen

und Vorteile genießen

weiter

Rubriken

Der Buchtipp

Einer der rätselhaftesten Teile unseres Lebens ist auch einer der alltäglichsten: die Träume. Für die empirische Wissenschaft war das flüchtige Kopfkino lange Zeit ein Tabu. Es ist der Bogen von der harten Wissenschaft zum Literarischen, was Douwe Draaismas Buch so einzigartig macht.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe